Alltag

„Ja, ich will!“ – Unsere Hochzeit

7. Juli 2015 | 6 Kommentare

Zweieinhalb Wochen sind der Beste und ich jetzt schon verheiratet, und jetzt komme ich auch endlich dazu, hier ein bisschen von unserer Hochzeit zu berichten. :)

Die letzten Vorbereitungen…

Ich hatte mir bereits drei Tage vor der Hochzeit freigenommen, ab mittwochs also. Über unseren Endspurt in Sachen Vorbereitungen hatte ich donnerstags ja gebloggt, am Freitag wurde es dann nochmal richtig stressig, ehe Samstag die Hochzeit anstand!

Die Trauung würde ja im wunderschönen, barocken Schloss Morsbroich stattfinden, das nur ein paar Minuten von hier entfernt liegt. Im kleineren Kreis würden wir anschließend etwas rustikaler im Garten feiern.

Der Spiegelsaal im Schloss Morsbroich - hier fand unsere Trauung statt
Der Spiegelsaal im Schloss Morsbroich – hier fand unsere Trauung statt

Die Sache mit der Frisur

Morgens früh packte ich den Hund am Freitag ins Auto und fuhr zu meiner Mom. Um neun Uhr hatte ich dort nämlich einen Termin bei der Friseuse, und dazu muss ich sagen, dass diese mich schon kennt, seit ich vier Jahre alt war. Ich war ein einziges Mal woanders und seitdem lasse ich niemand anders an meine Haare. :D

Sie kommt zu den Kunden nach Hause, fährt aber halt nicht die ganze Strecke bis nach Leverkusen. Und meine Mom musste ohnehin dabei sein – die bekam nämlich einen Crashkurs in Sachen Hochzeitsfrisuren und flocht, toupierte und drapierte meine Frisur unter fachkundiger Anleitung. Am nächsten Morgen würde sie das nämlich reproduzieren müssen. ;)

Zu Beginn war meine arme Mom nicht so ganz überzeugt von der Sache, aber letztlich ist die Frisur wunderbar geworden! Und dass meine Mom mir am Tag meiner Hochzeit meine Haare gemacht hat, finde ich irgendwie auch schön. :)

Ebenso war es für mich etwas Besonderes, silberne Ohrstecker von meiner Oma zu tragen.
Ich wünschte, sie hätte unsere Hochzeit noch miterlebt, ebenso wie mein Vater… beide sind ja letztes Jahr gestorben.

Abwasch hoch 298 und andere Krisen

Gegen Mittag fuhr ich dann wieder nach Hause; meine Mom kam mit, um uns beim Vorbereiten noch etwas unter die Arme zu greifen und / oder moralischen Beistand zu leisten.

Als wir ankamen, trafen wir auf einen dezent im Dreieck titschenden Besten, der verkündete, soeben 298 (!) Gläser gespült zu haben. Die hatte der Getränkelieferant nämlich wie vereinbart geliefert – aber dreckig.
Letztlich haben wir für die Gläser deswegen keine Leihgebühr zahlen müssen, aber am Tag vor der Hochzeit hat man ja nun eigentlich Besseres zu tun…

Immerhin stimmte mit der Getränkelieferung an sich aber alles, da hatten wir nämlich schon arge Bauchschmerzen gehabt. Obwohl uns der besagte Lieferant von vielen Seiten als die Adresse schlechthin hier in Leverkusen empfohlen wurde, hatten wir im Vorfeld nämlich so unglaublich viel Brassel mit unserer Bestellung, dass „Saftladen“ eine verdammt zutreffende Beschreibung wäre.

Oder ist es normal, dass man kleine Fässer Veltins ordert und daraus ohne Nachfrage stillschweigend Bitburger gemacht wird, weil man halt keine kleinen Fässchen Veltins habe…?! Oder dass man sagt, 20 Biertrinker, zur Hälfte Kölsch und zur Hälfte Pils, und daraus dann in der Auftragsbestätigung auf einmal 20 Kölschtrinker und 20 Pilstrinker werden…?! *headdesk*

Als wir die Getränke für den Sektempfang nach der Trauung wie vereinbart am Freitagnachmittag ins Schloss brachten, erwartete uns auch da eine unangenehme Überraschung: im Vorfeld hatte man uns gesagt, dass wir bereits am Vortag den Sekt in die dort vorhandenen Kühlschrank unterhalb der Theke räumen könnten. Immerhin hatten wir das Schloss ja für den kompletten Samstag gebucht und waren an diesem Tag die einzigen Gäste dort. Tja.

Vor Ort hieß es plötzlich, nee, Freitagabend wäre ja noch eine Veranstaltung und es sei ja schon entgegenkommend, dass wir die ganzen Kisten zumindest in den Kühlraum im Keller unterbringen dürften… am Samstagfrüh müsse dann halt jemand kommen und sie wieder hochschleppen. Großartig.
Diese Information hätten wir gern etwas früher gehabt – der Beste war extra dienstags nochmal da – und das Ganze wurde dann noch in einem Tonfall abwickelt, dass wir uns mehr wie Bittsteller vorkamen als wie ein Brautpaar, dass das Paket „Ambiente Plus“ bezahlt hat…

Unsere Hochzeit - das Zelt

Zu guter Letzt regte uns dann noch ein bisschen der Zeltverleiher auf, der das Zelt anstatt wie vereinbart am Montag schon am Sonntagfrüh um 10 für eine andere Veranstaltung abholen wollte – das ging natürlich gar nicht, wir wollten nach unserer Hochzeitsnacht ja nicht um 6 aufstehen, nur um das Zelt leerzuräumen.
Nachdem wir erst niemanden erreichten und ich allmählich zu Bridezilla mutierte, klärte sich das aber schließlich spätabends doch und wir vereinbarten die Abholung am Sonntagnachmittag.

Das Dekorieren

Den Freitagnachmittag verbrachten wir damit, den Rosenbogen zu schmücken, die Tische zu decken und zu dekorieren, die mittlerweile ja gelieferten Getränke kaltzustellen und so weiter.

Die Tischdeko hatte meine Mom bei dem gleichen Lädchen besorgt, in dem wir auch die Deko für den Rosenbogen ausgeliehen hatten:

Unsere Hochzeit - Tischdeko

Zusätzlich hatte ich noch kleine silberne Ringe als Streugut für die Tische besorgt.
Im Zelt hatten wir Biertischgarnituren zu stehen, die durch weiße Stoffhussen recht elegant wurden. Hier hatte ich Sizoweb-Bahnen in der Mitte ausgerollt:

Unsere Hochzeit - die Tischdeko

Am Freitagabend fuhr meine Mom wieder nach Hause, dafür kamen mein älterer Cousin mitsamt Familie und meiner Tante schon angereist. Das Hotel für alle Hochzeitsgäste war praktischerweise fußläufig.

Der große Tag

Um 5 Uhr klingelte für mich der Wecker und der Tag fing eigentlich an wie jeder andere auch – Kaffeetrinken, im Internet herumlesen, duschen, mit dem Hund raus. In strömendem Regen. :/ Die Wettervorhersage war in den letzten Tagen immer schlechter geworden und wir hatten vorsichtshalber schon alle Gäste der Gartenfeier darauf hingewiesen, bitte festes Schuhwerk und Jacken mitzubringen. Und das im Sommer…! Naja.

Um neun Uhr zog ich mein Kleid an (da wir es zusammen gekauft hatten, kannte der Beste es schon ;) ), da kam denn nämlich auch schon meine Mom zusammen mit meiner Schwester.
Die Aktion Hochzeitsfrisur begann und obwohl meine Mom deutlich nervöser war als ich, klappte alles wunderbar. Ein Hoch auf die Erfindung des Haarsprays!

Um kurz nach zehn kam unser Fotograf mitsamt seiner Verlobten – langjährige Freunde von uns, deren Hochzeit ich wiederum nächstes Wochenende fotografiere. ;)
Schaut unbedingt mal auf Yves‘ Portfolio vorbei: Black Dimension Photography.

Jetzt wurde die Corsage meines Kleids geschnürt und genau ab dem Zeitpunkt wurde mir klar, dass es jetzt allmählich ernst wird – und da wurde ich richtig nervös! :D

Zu unserer großen Freude hatte es mittlerweile aufgehört zu regnen und mit dem Wetter hatten wir wirklich verdammtes Glück. Es war zwar recht frisch, blieb aber den ganzen Tag über trocken! :)

Der Beste und ich fuhren ganz bodenständig mit unserem eigenen Auto zum Schloss. Als wir auf den Parkplatz einbogen, standen da schon so unheimlich viele Leute, dass mir ganz anders zumute wurde. ^^
Tatsächlich hatte ich ganz schön weiche Knie, während wir alle begrüßten und darauf warteten, dass die Standesbeamtin uns in den Spiegelsaal bitten würde.

Unsere Trauung

Um kurz nach elf erklangen die Takte des Songs, den wir als „Einlassmusik“ ausgewählt hatten. Mit dem Rücken zu den Gästen nahmen der Beste und ich vor der Standesbeamtin Platz, flankiert von unseren jeweiligen Trauzeugen.

Die Rede der Standesbeamtin war wirklich sehr schön – wir hatten uns im Vorfeld mit ihr getroffen und ein bisschen von uns erzählt, wie wir uns kennengelernt haben, was wir für Hobbys haben und so weiter.
Diese Elemente hat sie sehr nett eingearbeitet… und dann war es auch schon soweit: „Bitte erheben Sie sich…“ – … erst wurde der Beste gefragt, dann ich… – „Ja, ich will.“ :)

Wir steckten uns gegenseitig unsere Ringe an (was wir übrigens im Vorfeld geübt hatten, nicht dass wir vor lauter Nervosität die falsche Hand oder den falschen Finger erwischen würden :D ) und dann durften wir uns küssen. Hach! <3

Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)
Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)

Gemeinsam mit unseren Trauzeugen erledigten wir dann schnell die schriftlichen Formalitäten und dann ging das große Gratulieren und Umarmen los. :)
Insgesamt waren rund 100 Gäste da, wobei ich einen Großteil der Kollegen des Besten gar nicht kannte und er wiederum meine Kollegen nicht. ;)

Gleich zwei Gruppen hatten Bettlaken mit einem großen Herz bemalt, das wir mit kleinen Scheren ausschneiden und anschließend durchsteigen mussten. Die erste gemeinsame Aufgabe unseres Ehelebens. ;)

Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)
Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)

Als kleines Dankeschön hatten wir für alle Gäste übrigens kleine Schokoladentäfelchen mit einer selbstgestalteten Banderole parat:

Unsere Hochzeit

Auf der Schlosstreppe machten wir noch ein paar Gruppenfotos, ehe sich die meisten Gäste allmählich verabschiedeten.
Für das Shooting gingen wir dann zuerst in den Spiegelsaal und anschließend in den Schlosspark…

Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)
Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)

(So krasse Tränensäcke habe ich eigentlich nicht und geheult habe ich auch nicht… nur Allergien.)

Dabei fiel dann allmählich auch die Nervosität von uns ab… ;)

Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)
Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)
Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)
Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)

Die Gartenfeier

Schließlich war es dann an der Zeit, uns auf den Heimweg zu machen. Die meisten Gäste waren schon im Garten und warteten sehnsüchtig auf die Eröffnung des Buffets. ;)
Dabei hat der Caterer sich übrigens selbst übertroffen, es war unglaublich leckeres und toll angerichtetes Menü!

DIY-Tischkarten - Stempel, Sizoweb &  ausgedruckte Schriftzüge
DIY-Tischkarten – Stempel, Sizoweb & ausgedruckte Schriftzüge

Wein und Bier flossen natürlich auch, wobei ich tatsächlich vor lauter Reden und Machen und Tun gar keine Zeit zum Trinken hatte und wohl eine der am nüchternsten Anwesenden geblieben sein dürfte. :D

Nala war übrigens die ganze Zeit über mit im Garten und hat den ganzen Trubel aufmerksam verfolgt:

Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)
Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)

Wir bekamen wahnsinnig viele Geschenke überreicht, und die waren alle unfassbar großzügig und noch dazu liebevoll erdacht und dekoriert! Wir kamen gar nicht aus dem Staunen raus, was wir da alles aus Umschlägen, Kisten, Kästchen, Köfferchen, Mauersteinen, in Estrich gegossenen Sparschweinen, 5-Liter-Wackelpuddinggläsern und Schatztruhen herausgeholt haben. Hach! Da hatten wir beim Auspacken am nächsten Tag echt Pipi in die Augen. ;)

Unsere Trauzeugen hatten einige Spiele vorbereitet, und die waren wirklich, wirklich toll.
Wir fanden es beide sehr schön, dass es keine der üblichen fiesen Dinge wie Erbsen im Bett gab. Wobei wir in weiser Voraussicht trotzdem alle Türen bis auf die Klo- und Küchentür abgeschlossen hatten. :D

Schließlich ging es an das Anschneiden der Hochzeitstorte.
Die hatte eine unglaublich talentierte Arbeitskollegin des Besten gebacken – Wahnsinn, wie perfekt sie geworden ist!

Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)
Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)

Zusammen hatten wir seitenweise Angebote für diese Marzipanfigürchen durchgeblättert, die nun mal auf die oberste Etage gehören. Und wir fanden ein Figürchen kitschiger als das nächste. :/
Kurzentschlossen wählten wir eine Figur, die der Beste mal vor ein paar Jahren von seinem Volleyballtrainer geschenkt bekommen hatte, der gleichzeitig bei der LBS arbeitet und übrigens auch unser Baufinanzierer ist… ;)

Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)
Foto (c) Yves Christelsohn / Black Dimension Photography (black-dimension.de)

Born to be Bausparer! Passt natürlich wunderbar zu unserem Projekt Hausbau! :D

Abens brachte der Caterer nochmal heiße Suppe und Brötchen vorbei (wir hatten so unglaublich viel Essen übrig, das wir verteilt und / oder eingefroren haben) und im Garten wurde die Feuertonne angezündet, die für eine gemütliche Lagerfeuer-Atmosphäre sorgte.

Es war eine rundum wunderbare Hochzeit – ich hätte mir diesen Tag nicht schöner vorstellen können! <3

Am nächsten Morgen luden wir noch alle Helfer & über Nacht gebliebenen Gäste zum Brunchen im Hotel ein, dann räumten wir den Garten auf, packten fleißig Geschenke aus und am Montag ging es denn ja schon auf Hochzeitsreise nach Brügge. :)

Papeterie

{Project Life} Liebe auf den 2. Blick

5. Juli 2015 | 5 Kommentare

Manchmal klingt etwas ja ganz toll und wunderbar und man will es unbedingt haben – aber wenn man es dann endlich selber ausprobiert, stellt es sich plötzlich als unpraktisch heraus oder ist aus sonstigen Gründen nicht der wahre Hugo.

So ging es mir mit Project Life. :/

Wer es nicht kennt: das ist eine Art Fotoalbum, bei der man Plastikhüllen mit verschieden großen Einsteckfächern nimmt und sie nicht nur mit den Fotos befüllt, sondern auch mit entsprechend großen Kärtchen, die entweder nur Zierde sind oder auch Platz bieten für einige Anmerkungen.

Project Life

Das Ganze lässt sich natürlich prima vermarkten. Die Alben haben eine Spezialgröße, die Einsteckhüllen dementsprechend ebenfalls. Auch die Kärtchen haben ihren Preis.
Je abwechslungsreicher man sein Album gestalten will – beispielsweise, was die Anordnung der Einsteckfächer angeht – desto mehr Zubehör muss man kaufen.

Und auch dann muss man sich an die vorgegebenen Fächer halten. Klar, dadurch haben die Seiten ein einheitliches Layout und es ist ja auch ziemlich easy-peasy, einfach die Fotos einzustecken.
Allerdings hat mich das wahnsinnig genervt. Ich hatte selten genug Fotos in den benötigten Formaten… mal blieben hochformatige Fotos übrig, mal hatte ich zu wenige davon. Die Lücken füllte ich dann nolens volens mit Kärtchen auf, aber irgendwie war das unpraktisch. Und unendlich viel Geld für weitere Hüllen mit anderen Aufteilungen wollte ich nun auch nicht ausgeben.

Was soll ich sagen – letztlich verkaufte ich mein Album und die Hüllen.
Die Kärtchen behielt ich, die lassen sich ja für alles Mögliche verwenden.

Project Life: Card Stock "Midnight Edition"
Project Life: Card Stock „Midnight Edition“

Ein halbes Jahr verging.

Und dann? Bestellte ich mir ein neues Album und neue Hüllen! :D
Der entscheidende Unterschied: ich wählte vollformatige Hüllen, ohne Unterteilung. Also quasi ganz normale Prospekthüllen, aber eben größer. Dazu nahm ich entsprechend großen Karton.

Mit diesem Format bin ich seit einigen Monaten sehr, sehr glücklich! :)
Ich bin nicht mehr durch die vorgegebenen Fächer eingeschränkt und kann trotzdem die Vorteile eines Ringbuchs nutzen, bei dem man auch nachträglich noch etwas dazwischen heften kann.

Ein Blick in mein Album

In regelmäßigen Abständen lasse ich einen Schwung Fotos drucken.
Bei fotopost24 zum Beispiel kosten Abzüge im Format 10x15cm 19 Cent, und mit der Qualität bin ich sehr zufrieden.

Project Life

Wenn ich eine neue Seite gestalte, lege ich mir die Fotos, Eintrittskarten, Aufkleber, Tapes und sonstigen Elemente erstmal nur auf den blanken Karton und verschiebe sie solange, bis mir die Anordnung gefällt.

Hier entsteht zum Beispiel gerade eine Doppelseite über die RTF Leverkusen, bei der wir im Mai gestartet sind:

Project Life - RTF Leverkusen

Die einzelnen Bilder klebe ich mit Fotoecken ein. Für Menschen wie mich, bei denen Kleber grundsätzlich überall landet, nur nicht da wo er hinsoll, sind Fotoecken eine unglaublich hilfreiche Erfindung. :D

Ta-daa:

Project Life - RTF Leverkusen

Wie man sieht, schneide ich Fotos auch durchaus mal zurecht, wenn ich beispielsweise ein quadratisches Bild brauche.

Auch übereinander klebe ich die einzelnen Elemente manchmal:

Project Life

Mit dieser Form von Project Life komme ich sehr gut zurecht! :)

Führst du selber ein Project Life-Album?
Welche Formate nutzt du für die Hüllen am liebsten und wie gehst du mit dem Problem um, dass die Fächerunterteilung und deine Bilder manchmal nicht zusammenpassen?