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{Verlosung} 3x “Wie Sie mehr fotografieren und weniger knipsen” von Thomas Stephan

"Wie Sie mehr fotografieren und weniger knipsen" von Thomas Step

Aufgepasst, heute kannst du hier etwas gewinnen! :)
Und zwar ein Buch zum Thema Fotografie mit dem wunderbaren Titel “Wie Sie mehr fotografieren und weniger knipsen”:

Meine Kamera war nicht teuer, kann ich trotzdem gute Bilder machen? Was ist eigentlich dieser Weißabgleich? Und gibt es irgendwelche Tricks beim Bildaufbau? – Auf 142 Seiten findest du hier eine unkomplizierte und locker zu lesende Einführung in das Thema Fotografie, bei der genau diese Fragen beantwortet werden.

Ein Blick zwischen die Buchdeckel

Los geht es mit dem Kapitel “Populäre Irrtümer”, bei dem ich schon direkt manches Mal schmunzeln musste. In so einem nicht ganz so bierernsten und trotzdem fachlich fundierte Ton hat der Autor Thomas Stephan das ganze Buch geschrieben, sodass es sich wohltuend von den meistens doch eher drögen Fachbüchern abhebt.

Als nächstes werden ein paar technische Grundlagen erklärt – wie sieht eigentlich das Innenleben so einer Kamera aus, und wie hängen Blende, Belichtungszeit und ISO zusammen?

Sobald du diese Basics als Rüstzeug an der Hand hast, bist du bereit für das Herzstück des Buchs: in Form von 18 “Regeln” (die mehr Ratschläge sind) bekommst du ganz praktische Orientierungshilfen, mit denen deine nächsten Bilder besser werden: “Nah ran! – Näher! – Noch nääähher!!” zum Beispiel, oder “Keine Gliedmaßen amputieren!”. :)
Wenn du diese 18 Punkte beachtest, setzt du dich automatisch mehr mit deinem Bild auseinander, denkst mehr darüber nach – und schon fotografierst du tatsächlich, statt nur zu knipsen.

Zahlreiche Abbildungen illustrieren den Text und veranschaulichen mit Beispielen direkt, was jeweils gemeint ist. Ein bisschen schade ist nur, dass die Qualität dieser Schwarz-Weiß-Fotos teilweise nicht die allerbeste ist;  man erkennt aber immer alles, was auf dem jeweiligen Bild wichtig ist.

Den Abschluss des Buches bildet ein ausführlicher Anhang, der in verschiedenen Kapiteln auf Kamera- und Objektivtypen eingeht und nützliches Fotozubehör vorstellt.
Wenn du es dann kaum erwarten kannst, direkt loszulegen, findest du hier auch direkt ein Dutzend praktische “Hausaufgaben”, an denen du dich gleich erproben kannst.

Übrigens lohnt sich auch ein Klick auf die Webseite von Thomas Stephan, wenigerknipsen.de. :)

Ich will das Buch gewinnen! Was muss ich tun?

Hinterlass hier einfach einen Kommentar - von diesem ganzen “Teile auf x Plattformen, um mehr Lose zu bekommen”-Firlefanz halte ich ja nicht so viel. ;).

Und zwar würde mich interessieren, in welchem Bereich der Fotografie du besonders gerne mehr wissen würdest: etwas zu den Einstellungen an deiner Kamera? Darüber, wie du deine Fotos auf dem Rechner verwalten kannst, ohne im Chaos zu versinken? Über das Fotografieren von herausfordernden Situationen wie tobenden Kindern / Hunden / Katzen, Konzerten oder Sportevents?
Du hast gute Chancen, dass ich darauf dann auch in einem der nächsten {Foto-Freitag}-Artikel eingehen werde, ;)

Das Gewinnspiel läuft eine Woche lang, bis zum 31. Oktober also. An Halloween um Mitternacht ;) lose ich aus allen Kommentatoren, die die oben genannte Frage beantworten, drei Gewinner aus.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärst du dich damit einverstanden, dass ich deine Emailadresse im Falle eines Gewinns an den Autor des Buches weitergebe, damit er dir das Buch zusenden kann.

Viel Glück bei der Verlosung! :)

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Geschrieben von neontrauma

Hej! Ich bin Anne aka neontrauma, 27, wohne in Leverkusen & arbeite als Webdesignerin in Köln. Mein Herz schlägt für Fotografie & Webdesign, Sport, Hunde & den Besten... möchtest du mehr erfahren? Du findest mich übrigens auch auf Google+ (mein persönliches Profil), Google+ (neontrauma.de auf G+), Twitter und Instagram.

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Bezahlen für digitale Inhalte?

Bezahlen für digitale Inhalte?

Kürzlich ertappte ich mich dabei, wie ich durch den AppStore scrollte und mir dachte: 1,59€ für eine App? – Ganz schön teuer. 
Am gleichen Tag war ich mittags mit den Kollegen essen (was wir fast täglich machen) und habe für mein übliches Tofu und Gemüse in Currysoße mit Reis plus einer Coke Zero irgendwas um die acht Euro bezahlt. Oder neun. So genau wusste ich das nicht mehr – der eine Euro.

Ach was.

Offensichtlich wende ich bei digitalen Inhalten ein anderes Wertesystem an… obwohl ich von dieser App höchstwahrscheinlich deutlich mehr und länger etwas habe als von einer Cola zum Mittagessen.
Über dieses Paradoxon habe ich mich dann mit mehreren Leuten unterhalten – und offensichtlich geht uns da allen ähnlich. Interessant, oder? Und Grund genug, da mal ein bisschen näher hinzugucken. :)

Von eBooks und der Ewigkeit

Neulich habe ich mir ein dickes Buch über Google Analytics gekauft (Ende des Monats stelle ich es dir beim “Gelesen im…”-Beitrag näher vor). Für 39,90 € habe ich da 679 Seiten bekommen und, ich habe es auf der Küchenwaage überprüft, satte 1,45kg. Da ich in erster Linie in der Bahn lese, ist das unpraktisch. Sau-unpraktisch.

Ein eBook wäre komfortabler… aber hätte ich dafür das Gleiche bezahlt? Vermutlich nicht. Und warum? Der Inhalt wäre der selbe gewesen, und um den geht es doch. Ich hätte sogar einen zusätzlichen Vorteil gehabt, nämlich dass ich nicht so viel mit mir herumschleppen muss.
Aber ist so ein eBook ja nichts “Handfestes”. Man weiß ja nicht, ob das Format in 10 Jahren überhaupt noch gelesen werden kann. In 10 Jahren, ein Buch über Google Analytics, srsly? Das wäre dann doch eh hoffnungslos veraltet.

Erst vor ein paar Wochen habe ich bei meinen Fachbüchern ausgemistet und einige tatsächlich weggeworfen. Eigentlich bin ich mit der Einstellung erzogen worden, dass man Bücher auf keinen Fall wegschmeißt. Aber was fange ich denn an mit “Webseiten mit PHP 4 und MySQL 3″? Da kräht kein Hahn mehr nach, aus gutem Grund.

Bei Romanen ist das natürlich etwas anderes, die veralten ja nicht und das angenehme Rascheln beim Umblättern der Seiten, die Haptik, das alles ist mir ja auch lieb und teuer.

Aber in Sachen Fachliteratur habe ich mir vorgenommen, demnächst darauf zu achten, ob es auch eine digitale Ausgabe gibt – die mir genau so viel wert sein sollte.

“Es gibt doch kostenlose Alternativen.”

Nicht zuletzt sind wir es einfach gewohnt, dass im Internet fast alles umsonst zu bekommen ist. Hier muss also ein Umdenken stattfinden – sowohl bei den Machern, als auch bei den Konsumenten.

Vor einiger Zeit hat der Kölner Stadtanzeiger sein Online-Angebot so umgestellt, dass man pro Monat nur noch 7 Artikel kostenlos lesen kann.  Hat man dieses Kontingent ausgeschöpft, bekommt man stattdessen nur noch einen Hinweis angezeigt, dass man doch bitte ein Abo abschließen solle.

Und meine Reaktion? Ich informiere mich jetzt lieber auf anderen Webseiten. Die Qualität der Artikel, die ich vorher lesen konnte, hat mich nämlich schlichtweg nicht überzeugen können. Immer wieder Rechtschreib- und Grammatikfehler, unbeholfene Formulierungen, flache Inhalte – sowas erfüllt einfach nicht meine Ansprüche an eine Zeitung. Demzufolge bin ich auch nicht bereit, dafür zu zahlen (Thomas hingegen hat das digitale Abo abgeschlossen und mosert regelmäßig über dessen Qualität).

Online gibt es weitaus mehr alternative Kanäle als im Printbereich, von denen der größte Teil nach wie vor gratis verfügbar ist. Digitale Produkte müssen sich also gegenüber einer großen Anzahl kostenloser Alternativen  behaupten können und einen Mehrwert liefern – schneller sein, umfassender, besser aufbereitet, was auch immer.

Wenn du schon mal mit Photoshop gearbeitet hast und dann plötzlich vor Gimp stehst, weißt du, was ich meine. ;) Gimp ist kostenlos und kann ziemlich viel, ja. Aber Photoshop ist einfach besser, vereinfacht meinen Workflow immens und deswegen gebe ich dafür auch gerne Geld aus.

Wenn die Qualität stimmt, finde ich es nur fair, auch etwas zu bezahlen. Gerade im Bereich Blogging erhöht Paid Content die Chance, vom Schreiben zumindest ein Stück weit leben zu können – ohne sich nur über Werbung zu finanzieren.

Paid Content – wie sieht die Praxis aus?

Die Trennung zwischen kostenlosen Inhalten und dem Paid Content, wie das Buzzword so schön heißt, ist natürlich nicht schwarz-weiß. Nur wenige Angebote haben eine sogenannte Harte Bezahlschranke eingeführt, bei der man ohne Bezahlung gar nichts mehr sieht.

Weitaus verbreiteter sind verschiedene Abstufungen:

Metered Model

Das Beispiel des Kölner Stadtanzeigers, was ich oben erwähnte, ist ein klassischer Vertreter des sogenannten Metered Models: in einem gewissen Zeitraum, beispielsweise ein Monat, ist eine bestimmte Anzahl von Inhalten frei verfügbar. Den Rest sieht nur, wer zahlt.

Freemium Model

Das kennt man vor allem von Apps: die Grundversion ist kostenlos, dann wird man jedoch andauernd mit Werbung genervt oder kann weitere Features erst gegen Bezahlung nutzen.

LaterPay

Spannend finde ich das Münchener StartUp LaterPay, was drei verschiedene Modelle anbietet:

  • Pay-per-Use: man kauft den Zugang zu einem Artikel, bezahlt aber erst später, wenn man insgesamt einen gewissen Betrag zusammen hat.
  • Free-to-read: der Artikel selber ist kostenlos, auf zusätzliche Inhalte wie etwa Präsentationsfolien erhält man gegen Bezahlung Zugriff.
  • Single Sale: man bezahlt genau den Artikel, den man lesen möchte, ohne direkt ein Abo abschließen zu müssen.

Social Payment: Freiwilliges Bezahlen

Man kann ja auch mal an das Gute im Menschen glauben. ;) Dienste wie Flattr ermöglichen es, jemandem eine frei wählbare Summe zu schicken – quasi als Dankeschön für die Inhalte, die er frei zur Verfügung stellt. Dahinter steckt der psychologische Ansatz, dass man sich besser fühlt, wenn man nicht nur nimmt, sondern auch gibt.

Wie sieht der Trend aus?

Vor allem bei Apps und der Online-Ausgabe von Zeitungen begegnet man in letzter Zeit immer mehr Premium-Varianten. Eine Übersicht über die Lage auf dem deutschen Zeitungsmarkt gibt das Portal Statista – 76 deutsche Zeitungen haben mittlerweile eine solche Bezahlschranke eingeführt.

Bei Musik, Filmen und Serien hingegen zeichnet sich die Entwicklung ab, dass häufig zu Flatrates gegriffen wird, anstatt gezielt einzelne Produkte regulär zu kaufen.

In der Blogosphäre sind die Flattr-Buttons deutlich weniger geworden. Noch vor zwei, drei Jahren waren diese “Gib mir ein Bier / einen Kaffee aus”-Buttons sehr beliebt. Anscheinend wurden sie aber nur so selten genutzt, dass sie überall wieder ausgebaut wurden.
Dafür setzen sich zusätzliche Blogservices, wie etwa ein eCourse, zögerlich auch hierzulande durch. Mit der wachsenden Professionalisierung in der Blogosphäre, die mit einer Monetarisierung des Bloggens einhergeht, erwarte ich hier eine spannende Entwicklung.

Fazit
Die Einstellung, für qualitative Inhalte auch gerne etwas zu bezahlen, setzt sich in einigen Sparten zunehmend gegen die Billig-Mentalität durch. Gerade im Bereich Blogging und Online-Journalismus bin ich auf die Entwicklung sehr gespannt.

Wie tickst du da?

Kaufst du Musik lieber traditionell auf einer CD oder eher als Download? Und ist dir das gleich viel Geld wert? Wie sieht es bei dir mit eBooks aus und mit den digitalen Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften?
Zögerst du, ehe du Geld für Apps oder andere digitale Inhalte ausgibst?

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Geschrieben von neontrauma

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Ein Foto vom Kölner Dom auf Aluminium

Foto auf Aluminium

Obwohl ich nur einen Bruchteil meiner Bilder drucken lasse, hängt bei uns doch in jedem Raum mindestens ein Foto von mir… wobei sie meistens sogar eher zur Rudelbildung neigen. ;) Dabei habe ich schon verschiedenste Formate ausprobiert – vom klassischen 2:3 in 10×15 bis 20x30cm über ausgefallenere Panaromagrößen in 20x60cm und großformatige Fotoposter bis hin zu einem Fotokalender, der in der Küche hängt.

Auf einem anderen Material als eben Fotopapier habe ich meine Bilder bislang noch nicht abziehen lassen, war jedoch spätestens seit der photokina entsprechend neugierig. Schließlich bringt jedes Material seinen ganz eigenen Charakter mit, der das Motiv im besten Falle noch zusätzlich unterstreicht.

Beim Fotoservice Prentu werden unter anderem Fotos auf Aluminium angeboten und ich war gespannt, wie sich eines meiner Fotos darauf machen würde.

Das Motiv: mer fotografiere d’r Dom in Kölle…

Als Motiv wählte ich ein Bild, das ich letzten Monat in Köln aufgenommen habe: ich verließ spätnachmittags gerade das Messegelände, als plötzlich die Sonne durch die Wolken brach. Diesen fast schon unerträglich kitschigen Ausblick über die Hohenzollernbrücke auf den Dom hielt ich schnell in einem Foto fest.

Im Original sah das Bild so aus:

Der Kölner Dom

… und ein bisschen Photoshop später so:

Foto auf Aluminium

Laternenpfähle werden überbewertet, und eine stimmungsvollere Farbgebung tut das ihre. ;)

Insbesondere das Gleißen des Sonnenlichts konnte ich mir gut auf Aluminium vorstellen, und auch die metallischen Teile der Brücke.

Bestellung & Lieferung

Wie gesagt, mit Prentu hatte ich ja vor einiger Zeit schon einmal zusammengearbeitet. Damals hatte ich einige Probleme mit dem Bestellprozess, als ich ein Fotobuch mit Rezepten drucken ließ. Davon ist nun keine Spur mehr zu merken – vom Auswählen meines Wunschprodukts über das Hochladen des Fotos bis hin zur Lieferung lief alles super. Daumen hoch! :)

Material

Ein Foto auf Aluminium sollte es also werden. Dabei stehen zwei verschiedene Varianten zur Auswahl, gebürstetes Aluminium oder eine weiße Oberflächenstruktur. Ich entschied mich für die Variante “gebürstetes Alumium”.

Formate & Preise

Bei den Formaten reicht die Palette von 20x20cm bis hin zu 120x80cm, was einen preislichen Rahmen von 14,95€ bis 119,95€ bedeutet.

Meine Wahl fiel auf die Größe 30x40cm, was 29,95€ kostet.

Lieferung

Dienstagabend gab ich meine Bestellung auf und schon am Freitagmorgen klingelte der Paketbote – so schnell hätte ich gar nicht mit dem Foto gerechnet.
Verpackt war das Bild in einem stabilen Pappkarton, zusätzlich geschützt durch eine Polsterfolie und Schutzkappen an den Ecken. So kam es in einem einwandfreien Zustand an.

Voilà:

Foto auf Aluminium

Die Farben und die Sonne kommen richtig gut zur Geltung! :)

An den ganz hellen Stellen ist das Metall nicht bedruckt. Insbesondere, wenn seitlich Licht auf das Bild fällt, entsteht dadurch ein faszinierender “Leucht”effekt.

Hier erkennst du die Struktur des Aluminiums ganz gut:

Foto auf Aluminium

Sogar dem Besten, der das Foto eigentlich viel zu kitschig fand, gefällt es nun. ^^

Übrigens wurde dem Bild gleich ein Befestigungssystem für die Wand beigelegt – auch wenn das Foto vorerst auf einem Regal über meinem Schreibtisch zu stehen kommt, ist das doch eine praktische Sache. :)

Fazit

Ganz billig ist es nicht, ein Foto auf Aluminium drucken zu lassen. Dafür wirkt das Bild sehr edel und fällt viel eher ins Auge als ein normaler Abzug auf Fotopapier, je nach Lichteinfall leuchtet das Motiv sogar richtig.

Hast du schon einmal ein Bild auf anderen Materialen als Fotopapier drucken lassen?

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Geschrieben von neontrauma

Hej! Ich bin Anne aka neontrauma, 27, wohne in Leverkusen & arbeite als Webdesignerin in Köln. Mein Herz schlägt für Fotografie & Webdesign, Sport, Hunde & den Besten... möchtest du mehr erfahren? Du findest mich übrigens auch auf Google+ (mein persönliches Profil), Google+ (neontrauma.de auf G+), Twitter und Instagram.