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Ein Foto vom Kölner Dom auf Aluminium

Foto auf Aluminium

Obwohl ich nur einen Bruchteil meiner Bilder drucken lasse, hängt bei uns doch in jedem Raum mindestens ein Foto von mir… wobei sie meistens sogar eher zur Rudelbildung neigen. ;) Dabei habe ich schon verschiedenste Formate ausprobiert – vom klassischen 2:3 in 10×15 bis 20x30cm über ausgefallenere Panaromagrößen in 20x60cm und großformatige Fotoposter bis hin zu einem Fotokalender, der in der Küche hängt.

Auf einem anderen Material als eben Fotopapier habe ich meine Bilder bislang noch nicht abziehen lassen, war jedoch spätestens seit der photokina entsprechend neugierig. Schließlich bringt jedes Material seinen ganz eigenen Charakter mit, der das Motiv im besten Falle noch zusätzlich unterstreicht.

Beim Fotoservice Prentu werden unter anderem Fotos auf Aluminium angeboten und ich war gespannt, wie sich eines meiner Fotos darauf machen würde.

Das Motiv: mer fotografiere d’r Dom in Kölle…

Als Motiv wählte ich ein Bild, das ich letzten Monat in Köln aufgenommen habe: ich verließ spätnachmittags gerade das Messegelände, als plötzlich die Sonne durch die Wolken brach. Diesen fast schon unerträglich kitschigen Ausblick über die Hohenzollernbrücke auf den Dom hielt ich schnell in einem Foto fest.

Im Original sah das Bild so aus:

Der Kölner Dom

… und ein bisschen Photoshop später so:

Foto auf Aluminium

Laternenpfähle werden überbewertet, und eine stimmungsvollere Farbgebung tut das ihre. ;)

Insbesondere das Gleißen des Sonnenlichts konnte ich mir gut auf Aluminium vorstellen, und auch die metallischen Teile der Brücke.

Bestellung & Lieferung

Wie gesagt, mit Prentu hatte ich ja vor einiger Zeit schon einmal zusammengearbeitet. Damals hatte ich einige Probleme mit dem Bestellprozess, als ich ein Fotobuch mit Rezepten drucken ließ. Davon ist nun keine Spur mehr zu merken – vom Auswählen meines Wunschprodukts über das Hochladen des Fotos bis hin zur Lieferung lief alles super. Daumen hoch! :)

Material

Ein Foto auf Aluminium sollte es also werden. Dabei stehen zwei verschiedene Varianten zur Auswahl, gebürstetes Aluminium oder eine weiße Oberflächenstruktur. Ich entschied mich für die Variante “gebürstetes Alumium”.

Formate & Preise

Bei den Formaten reicht die Palette von 20x20cm bis hin zu 120x80cm, was einen preislichen Rahmen von 14,95€ bis 119,95€ bedeutet.

Meine Wahl fiel auf die Größe 30x40cm, was 29,95€ kostet.

Lieferung

Dienstagabend gab ich meine Bestellung auf und schon am Freitagmorgen klingelte der Paketbote – so schnell hätte ich gar nicht mit dem Foto gerechnet.
Verpackt war das Bild in einem stabilen Pappkarton, zusätzlich geschützt durch eine Polsterfolie und Schutzkappen an den Ecken. So kam es in einem einwandfreien Zustand an.

Voilà:

Foto auf Aluminium

Die Farben und die Sonne kommen richtig gut zur Geltung! :)

An den ganz hellen Stellen ist das Metall nicht bedruckt. Insbesondere, wenn seitlich Licht auf das Bild fällt, entsteht dadurch ein faszinierender “Leucht”effekt.

Hier erkennst du die Struktur des Aluminiums ganz gut:

Foto auf Aluminium

Sogar dem Besten, der das Foto eigentlich viel zu kitschig fand, gefällt es nun. ^^

Übrigens wurde dem Bild gleich ein Befestigungssystem für die Wand beigelegt – auch wenn das Foto vorerst auf einem Regal über meinem Schreibtisch zu stehen kommt, ist das doch eine praktische Sache. :)

Fazit

Ganz billig ist es nicht, ein Foto auf Aluminium drucken zu lassen. Dafür wirkt das Bild sehr edel und fällt viel eher ins Auge als ein normaler Abzug auf Fotopapier, je nach Lichteinfall leuchtet das Motiv sogar richtig.

Hast du schon einmal ein Bild auf anderen Materialen als Fotopapier drucken lassen?

Weitersagen? :)

Geschrieben von neontrauma

Hej! Ich bin Anne aka neontrauma, 27, wohne in Leverkusen & arbeite als Webdesignerin in Köln. Mein Herz schlägt für Fotografie & Webdesign, Sport, Hunde & den Besten... möchtest du mehr erfahren? Du findest mich übrigens auch auf Google+ (mein persönliches Profil), Google+ (neontrauma.de auf G+), Twitter und Instagram.

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Fotografieren mit dem Smartphone – meine 5 liebsten Foto-Apps

Foto-Apps - neontrauma.de

Die Zeiten, in denen Handys beim Fotografieren nur Pixelmatsche lieferten, sind zum Glück vorbei. Mit den heutigen Smartphones lassen sich Fotos aufnehmen, die von der Qualität her durchaus mit Kompaktkameras mithalten können.
Eine Kamera-App gehört dabei zur Standardausstattung eines Smartphones, so richtig spannend wird die Sache aber erst durch weitere Foto-Apps.

Alldieweil es davon Hunderte gibt und man sich von der Auswahl leicht erschlagen fühlen kann, stelle ich hier mal meine fünf liebsten Foto-Apps für’s iPhone vor (einige gibt es auch in einer Android-Version). Dabei bin ich natürlich neugierig, welche Apps du empfehlen kannst! :)

Wofür brauche ich eigentlich eine Foto-App?

Die normale Kamera-App liefert gute Bilder, keine Frage. Durch Apps kannst du die Fotos aber nachträglich mit interessanten Farbfiltern versehen, dein Selfie weichzeichnen :p , kannst eine Beschriftung einfügen, einen Rahmen und so weiter.

Es schadet aber nicht, wenn du eines im Hinterkopf behältst: weniger ist manchmal mehr. Das gilt eben auch und insbesondere für Filtereffekte… neulich bin ich da über einen schönen Satz gestolpert:

Mädels, hört auf eure Fotos so krass zu bearbeiten.
Stellt euch mal vor: ihr verschwindet, man sucht nach euch und das Einzige was man hat, sind eure facebook-Fotos. Dann sucht man nach einer Beyonce, obwohl ihr ausseht wie Dieter Bohlen!

Da ist was dran… *g*

Welche Sorten von Foto-Apps gibt es?

  1. Zum einen gibt es die Sorte Apps, die der klassischen Bildbearbeitung in Photoshop ziemlich nahe kommt: du kannst die Größe eines Fotos verändern und es drehen; es gibt Regler für Helligkeit und Kontrast des Bildes und auch die Farbsättigung und Farbbalance kannst du einstellen.
  2. Daneben existieren jedoch auch viele Apps, bei denen es ganz klar um Effekte geht: dramatischere Kontraste, deutliche Farbstiche, über das Bild gelegte Texturen, …
    In diesen Apps kannst du meistens auch zusätzliche Elemente wie Text oder Grafiken hinzufügen.
  3. Desweiteren zählen zu den Foto-Apps auch solche, mit denen du deine Bilder sortieren und verwalten kannst, beispielsweise Lightroom mobile, was ich ja vor einiger Zeit mal ausführlich vorgestellt hatte.

Je nach App kannst du entweder nur ein bereits aufgenommenes Foto bearbeiten, oder auch direkt aus der App heraus fotografieren. Letzteres hat den Vorteil, dass du die Auswirkungen von Filtereffekten direkt siehst. Meistens kannst du in der App einstellen, ob das Originalfoto trotzdem mitgespeichert werden soll.

Und was kostet der Spaß?

Komplett kostenlos sind die wenigsten Apps. Teilweise kannst du dir eine abgespeckte Version gratis herunterladen, manchmal kostet aber auch die Basisversion schon um die ein bis zwei Euro. Etwa in der gleichen Größenordnung bewegen sich dann auch die Preise für Erweiterungen, beispielsweise mit zusätzlichen Filtern.

Meine Top 5 der Foto-Apps

Für Schnappschüsse unterwegs liebe ich mein iPhone, von daher nutze ich auch tagtäglich verschiedene Foto-Apps. Teilweise verändere ich zum Beispiel die Farben in der einen App und füge dann in einer anderen App eine Beschriftung hinzu.

1. Rookie

Rookie

Die Foto-App, die ich am häufigsten benutze, ist Rookie.

Mit Rookie kann man sowohl die Größe und das Seitenverhältnis eines Fotos ändern, als auch Helligkeit & Kontrast, die Lebendigkeit der Farben und so weiter.

Hinzu kommen etliche Filter, Texturen und die Möglichkeit, Schrift und Aufkleber einzufügen sowie Formen anzuwenden (wobei die App da bei mir mit schöner Regelmäßigkeit abstürzt, deswegen habe ich Formen noch nicht ausprobieren können).

Bei allen Filtern und Texturen kannst du die Intensität einstellen.

Wenn du eine Filterkategorie ausgewählt hast, kannst du horizontal durch alle Filter scrollen. Am rechten Ende dieser Leiste findest du einen orangefarbenen Pfeil – hier versteckt sich die Möglichkeit, dir eine Vorschaugalerie sämtlicher Filter mit deinem jeweiligen Foto anzeigen zu lassen.

iPhoneography - Rookie

Gibt’s für…

iOS. Interessanterweise ist für Android ebenfalls eine Foto-App namens Rookie erhältlich, allerdings von einem anderen Hersteller und mit einem anderen Logo. oO

Die Grundversion ist kostenlos. Zusätzliche Filter kosten 1,79€, zusätzliche Formen 89 Cent, zusätzliche Aufkleber 2,69 oder alles zusammen als Upgradepaket 4,49€.

2. Pixlr-o-matic

Pixl-r-omatic

Wenn du deine Bilder mit Filtereffekten und Rahmen versehen möchtest, solltest du dir die kostenlose App Pixl-r-omatic unbedingt einmal ansehen. Es ist unglaublich, wie viele Effekte dir hier zur Verfügung stehen – einige sind kitschig, erstaunlich viele liefern aber interessante und brauchbare Ergebnisse. :)

Pixlr-o-matic

Hinweis: über die Einstellungen oben rechts kannst du weitere Filter-, Layer- und Rahmeneffekte nachladen, die alle ebenfalls gratis sind.

Ein nettes Feature ist die Zufallswiedergabe (oben links), die verschiedene Effekte miteinander kombiniert.

Hier mal ein paar Fotos, die ich durch Pixlromatic gejagt habe (nur das Logo habe ich anschließend noch in Photoshop eingefügt):

Das Originalfoto

Das Originalfoto

Bearbeitet mit Pixlromatic, Variante 1

Bearbeitet mit Pixlr-o-matic, Variante 1

Bearbeitet mit Pixlromatic, Version 2

Bearbeitet mit Pixlr-o-matic, Version 2

Allerdings kannst du die einzelnen Effekte nicht selber verändern, sie also beispielsweise nicht abschwächen.

Gibt’s für…

iOS – komplett gratis. :)

3. A Beautiful Mess

A Beautiful Mess

Den Blog abeautifulmess.com kennt vermutlich jeder, der sich für Foodfotografie, Interior und DIY begeistern kann.

Die gleichnamige App eignet sich prima, wenn du Kritzeleien einfügen willst, Rahmen und Schrift. Dabei kannst du entweder deinen eigenen Text eingeben oder aus vorgefertigten Phrasen wählen. Auch Collagen kannst du hier erstellen, und ein paar Filter dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Hier habe ich vor einiger Zeit mal einen Schnappschuss von unserem Katzenmädchen mit der ABM-App beschriftet:

iPhoneography - A Beautiful Mess

Gibt’s für…

Die Basisversion kostet 89 Cent (iOS) bzw. 73 Cent (Android).
Weitere Pakete mit zusätzlichen Schriften können für jeweils den gleichen Beitrag hinzugekauft werden.

4. Rhonna & 5. Rhonna Designs Magic

Rhonna

Rhonna und Rhonna Designs Magic stammen aus dem gleichen Hause und sind recht gut aufeinander abgestimmt.
Zuerst bearbeitest du das Bild selber in RD Magic, ehe du dann in Rhonna Elemente hinzufügst, die stark in Richtung digitales Scrapbooking gehen: Rhonna bringt dafür eine riesige Menge an Wimpeln, Pfeilen, Bannern, Doodles und fertig gesetzten Sprüchen mit, die du jeweils in verschiedenen Farben einfügen und in ihrer Transparenz variieren kannst.

Rhonna Designs Magic wartet mit Filtern auf (wer hätte das gedacht! ^^ ), mit Unschärfe-Effekten und Texturen.

iPhoneography - Rhonna

Gibt’s für…

Die iOS-Apps kosten je 1,79€, diverse Zusatzpacks stehen für je 89 Cent zur Auswahl.
Android-User liegen bei 1,47€.

Fazit

Während einige Foto-Apps eher die “klassische” Bildbearbeitung anbieten, warten andere in erster Linie mit Spielereien auf, allem voran mit Filtereffekten. Meine Lieblingsapps sind Rookie, A Beautiful Mess, Rhonna mitsamt Rhonna Designs Magic und Pixl-r-omatic.

Deine Tipps

Welche Foto-Apps hast du schon ausprobiert, auf welche magst du nicht mehr verzichten?
Und findest du es okay, für eine App Geld auszugeben?

Weitersagen? :)

Geschrieben von neontrauma

Hej! Ich bin Anne aka neontrauma, 27, wohne in Leverkusen & arbeite als Webdesignerin in Köln. Mein Herz schlägt für Fotografie & Webdesign, Sport, Hunde & den Besten... möchtest du mehr erfahren? Du findest mich übrigens auch auf Google+ (mein persönliches Profil), Google+ (neontrauma.de auf G+), Twitter und Instagram.

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DIY-Magnettafel aus einem Bilderrahmen

DIY-Magnettafel aus einem Bilderrahmen

Unser Kühlschrank fungiert als eine riesige Magnetwand. Hier bringen wir Einkaufszettel an, Gutscheine, den Müllkalender, Rezepte, lustige Postkarten und so weiter. Zum Befestigen hatte ich dafür ja mal extra rustikale Holzmagnete gebastelt.

Immer öfter habe ich in letzter Zeit gedacht, dass ich so eine Magnettafel auch verdammt gerne in meinem Arbeitszimmer haben würde. Allerdings steht da nun kein Kühlschrank herum, und Magnettafeln finde ich leider grottenhässlich oder unheimlich teuer (oder beides ^^). Eine DIY-Alternative musste also her.

Fündig geworden bin ich im Shop von supermagnete.de *, dessen Auswahl an Magneten das Bastlerherz höher schlagen lässt. Ich dachte bis dato, dass es halt einfach unterschiedlich geformte Magnetklötzchen gibt, die ich irgendwie nett kaschiere und auf eine Metallfläche bappe. I wo! Von wegen Magnetklötzchen… ich habe biegsame Magnetplatten entdeckt, die man sich selber zurechtschneiden kann.  Und es gibt Magnetfarbe. Magnetfarbe! Wie genial ist das denn – sieht aus wie normale Acrylfarbe, lässt sich überstreichen und macht jede Oberfläche magnetisch. Also auch Holz.

Gedacht, getan… seit längerem steht bei mir nämlich noch ein großer Bilderrahmen von Ikea herum, Nyttja sein Name. Der würde sich für mein Projekt wunderbar eignen.

Bilderrahmen goes Magnettafel

DIY-Magnettafel aus einem Bilderrahmen

Bilderrahmen, Magnetfarbe, Pinsel, eine Unterlage und Tape zum Abkleben. Im Bild fehlt nur die Acrylfarbe; die Wäscheklammern kamen später an die Reihe.

Als erstes habe ich den Bilderrahmen auseinander gebaut und die Holzfläche mit der Magnetfarbe gestrichen. Magnetfarbe will gut durchgerührt werden, damit sich die Bestandteile ordentlich verbinden. Dann lässt sie sich unkompliziert verarbeiten, ohne Klümpchen zu bilden.

DIY-Magnettafel aus einem Bilderrahmen

Einige Stunden nach dem ersten Anstrich habe ich eine zweite Schicht hinzugefügt. Laut Dosenaufschrift werden drei Lagen empfohlen, aber nach dem Trocknen habe ich die Tafel ausprobiert und war schon mit zwei Schichten vollauf zufrieden.

Mir gefällt der dunkelgraue Originalton der Magnetfarbe her ziemlich gut, sodass ich sie nicht weiter überstrichen habe. Lediglich oben und unten wollte ich einen breiten weißen Streifen hinzufügen, damit die Tafel nicht so langweilig wird.

Also abgeklebt und losgepinselt… nach zwei Schichten deckte die Acrylfarbe problemlos die Magnetfarbe ab.

DIY-Magnettafel aus einem Bilderrahmen

Während die Acrylfarbe trocknete, machte ich mich an das Basteln der Magnete.

Magnete aus Wäscheklammern

Ein DIY-Klassiker sind ja breite Holzwäscheklammern, die man auf der Oberseite nett mit Masking Tape beklebt und auf der Unterseite mit ein oder zwei Magneten versieht. Solche Klammern kommen bereits an unserem Kühlschrank zum Einsatz und auch auf meiner Magnettafel im Arbeitszimmer dürfen sie jetzt nicht fehlen:

DIY-Magnettafel aus einem Bilderrahmen

Hierfür habe ich je zwei selbstklebende, flache Magnete verwendet:

DIY-Magnettafel aus einem Bilderrahmen

Magnete aus Aufklebern

Ich erwähnte ja diese Magnetplatte, die man sich selber zurechtschneiden kann. Sie ist ungefähr 1,5mm dick und flexibel.
Nach einigem Kramen in meiner Schublade entschied ich mich für diesen Aufkleberbogen, der vor einiger Zeit der Zeitschrift t3n beilag:

DIY-Magnettafel aus einem Bilderrahmen

Ich habe die Sticker einfach aufgeklebt und dann mit einer normalen Schere ausgeschnitten, was sehr einfach ging.

DIY-Magnettafel aus einem Bilderrahmen

Ta-daa…

Nach dem Trocknen baute ich die Holzplatte wieder mit dem Rahmen zusammen; die Plastikscheibe ist jetzt natürlich überflüssig.

Ab an die Wand damit:

DIY-Magnettafel aus einem Bilderrahmen

Das große Foto habe ich übrigens mit sogenannten Neodym-Magneten befestigt – die sind zwar winzig klein, aber extrem stark.

Magnetwand, Pinnwand… oder Evernote & Co.?

Ich glaube, ich habe es ja schon mal in Zusammenhang mit meinen Kalendern erwähnt: so sehr ich das Internet liebe und obwohl ich als Webdesignerin und Bloggerin stundenlang damit arbeite – bei manchen Dingen setze ich tatsächlich lieber ganz altmodisch auf analoge… Apps. ;-) Das gilt für meinen Terminkalender ebenso wie für Notizbücher, und ich hänge halt auch lieber einen Notizzettel an den Kühlschrank, als mir einen Vermerk auf dem Smartphone einzutragen.

Ist das bei dir auch so?
Wie organisierst du deine Nicht-vergessen-Notizen, Zettelchen und derlei mehr?

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Geschrieben von neontrauma

Hej! Ich bin Anne aka neontrauma, 27, wohne in Leverkusen & arbeite als Webdesignerin in Köln. Mein Herz schlägt für Fotografie & Webdesign, Sport, Hunde & den Besten... möchtest du mehr erfahren? Du findest mich übrigens auch auf Google+ (mein persönliches Profil), Google+ (neontrauma.de auf G+), Twitter und Instagram.