Bildauflösung

Die Auflösung eines Bilds gibt an, wie viele Bildpunkte eine bestimmte Fläche füllen. Je mehr Bildpunkte, desto höher die Auflösung, desto besser die Qualität – da diese Punkte dann umso feiner sind und vom Auge nicht mehr als einzelne Punkte wahrgenommen werden können.
Das Phänomen, dass eine grobe Auflösung eine eher bescheidene Bildqualität erzeugt, kann man zum Beispiel anhand von in Zeitungen gedruckten Fotos gut nachvollziehen.

Online-Bereich

Durch die Tatsache, dass die Darstellung am Monitor über Pixel läuft, die eine feste Größe haben, ergibt sich ein fester (Maximal-)Wert für die Auflösung.
Denn anders als im Druck, wo sich die Bildpunkte immer weiter verkleinern lassen, passen auf dem Monitor eine beschränkte Anzahl von Dots auf einen Inch. Natürlich kann man für ein Bild auch eine höhere Auflösung wählen, diese kann aber dann nicht besser dargestellt werden und führt nur zu einer unnötigen Größe der Datei.

Wenn also Grafiken für das Web erstellt werden sollen, wählt man am besten eine Auflösung von 72 dpi.

Druck

Wie bereits erwähnt, arbeitet man im Printbereich mit einer wesentlich höheren Auflösung als in der Webdarstellung.

Empfehlenswert sind 300 dpi – damit erzielt man eine saubere Darstellung, wenn ein Foto gedruckt wird.

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