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	<title>neontrauma.de &#124; Tutorials &#38; Webdesign &#187; Photoshop &amp; GIMP</title>
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	<description>rund 350 Tutorials und Artikel über Webdesign, WordPress und Coding</description>
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		<title>Fotos für&#8217;s Web speichern</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 23:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop & GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[Dateigröße]]></category>
		<category><![CDATA[optimieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr euer Bild richtig komprimiert und somit bei immer noch guter Qualität unnötig lange Ladezeiten vermeiden könnt, schauen wir uns in diesem Tutorial an. <a href="http://neontrauma.de/photoshop-gimp/fotos-fuers-web-speichern.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr in Photoshop Fotografien speichert, macht es einen Unterschied, ob diese zum Drucken bestimmt sind oder für die Darstellung im Internet: allem voran spielt die Dateigröße im Web eine wichtige Rolle. Wie ihr euer Bild richtig komprimiert und somit bei immer noch guter Qualität unnötig lange Ladezeiten vermeiden könnt, schauen wir uns in diesem Tutorial an.</p>
<p>Wählt in Photoshop den Menüeintrag <em>Datei → Für Web und Geräte speichern</em> aus. Es öffnet sich ein neues Fenster mit einer Vorschau eures Fotos, an dem ihr nun verschiedene Einstellungen vornehmen könnt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1756" href="http://neontrauma.de/photoshop-gimp/fotos-fuers-web-speichern.php/attachment/fuer-web-speichern-register"><img class="left" title="Photoshop: für Web speichern" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2009/07/fuer-web-speichern-register.jpg" alt="Photoshop: für Web speichern" width="249" height="66" /></a></p>
<p>Praktischerweise könnt ihr bis zu vier Versionen eures Fotos nebeneinander anzeigen lassen, sodass sich die Auswirkungen unterschiedlicher Einstellungen direkt miteinander vergleichen lassen. Dazu dienen die vier Registerreiter in der oberen linken Ecke des Vorschaubilds. Auch die Dateigröße wird hier jeweils eingeblendet.</p>
<p>Kommen wir zu den Einstellungen: Am wichtigsten ist der Schieberegler, mit dem ihr die <strong>Kompressionsstufe</strong> festlegen könnt (0-100). Bei feinen Linien, wie etwa Schriftzügen oder Logos, solltet ihr auf eine recht hohe Qualität achten &#8211; bei Fotos macht sich eine stärkere Komprimierung in der Regel kaum bemerkbar. Je niedriger die Kompressionsrate, desto größer die Datei.</p>
<h3>was wird sonst geändert?</h3>
<p>Wenn ihr die Option <em>Für Web und Geräte speichern</em> wählt, entfernt Photoshop die <strong>Metadaten</strong> (Kameramodell, Aufnahmezeit, Blendeneinstellung, ISO, &#8230;). Sofern ihr euer Foto nicht explizit auf deviantArt oder anderen Plattformen veröffentlichen wollt, die diese Informationen auslesen und neben eurem Foto einblenden (oder falls ihr das gar nicht wollt) und auch darauf verzichten könnt, euren Namen in den Metadaten mitzuspeichern &#8211; dann könnt ihr getrost darauf verzichten.</p>
<p>Durch das <strong>Zusammenlegen der einzelnen Bildebenen</strong> sowie das <strong>Entfernen der Alpha-Kanäle</strong> wird die Dateigröße weiter heruntergeschraubt.</p>
<p>Sofern nicht ohnehin schon der Fall, wird das Bild in den <strong>RGB</strong>-Farbraum gewandelt (im Gegensatz zu CMYK im Printbereich).</p>
<p>Desweiteren rechnet Photoshop die <strong>Auflösung</strong> automatisch auf 72 dpi herunter, auch wenn dies als der &#8220;Standardwert für&#8217;s Web&#8221; ins Reich der Mythen gehört.</p>
<p>Zu guter Letzt wird der Dateiname webtauglich gemacht, indem etwaige <strong>Leerzeichen</strong> entfernt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>zerbrochene Schrift</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 18:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop & GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[Effekte]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Längerem mal wieder ein Photoshop-Tutorial! Hier zeige ich euch, wie ihr einen &#8220;zerbrochenen&#8221; Schriftzug erstellen könnt, der ungefähr so aussieht: Erstellt zunächst eine neue Datei (ich habe hier die Größe 400px x 120px gewählt) und schreibt euren Schriftzug. Wichtig &#8230; <a href="http://neontrauma.de/photoshop-gimp/zerbrochene-schrift.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Längerem mal wieder ein Photoshop-Tutorial!<br />
Hier zeige ich euch, wie ihr einen &#8220;zerbrochenen&#8221; Schriftzug erstellen könnt, der ungefähr so aussieht:</p>
<p><a href="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2009/06/scherbenschrift4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1397" title="Tutorial: zerbrochene Schrift" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2009/06/scherbenschrift4.jpg" alt="Tutorial: zerbrochene Schrift" width="400" height="121" /></a></p>
<p>Erstellt zunächst eine neue Datei (ich habe hier die Größe 400px x 120px gewählt) und schreibt euren Schriftzug. Wichtig ist, dass ihr eine Schriftart mit möglichst dicken Linien verwendet, ich habe mich hier für Impact in der Größe 90pt entschieden. Zusätzlich könnt ihr im Zeichen-Fenster noch &#8220;fett&#8221; auswählen.</p>
<p><a href="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2009/06/scherbenschrift1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1394" title="Tutorial: zerbrochene Schrift 1" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2009/06/scherbenschrift1.jpg" alt="Tutorial: zerbrochene Schrift 1" width="470" height="198" /></a></p>
<p>Dann öffnet ihr das Ebenenstil-Fenster, wählt bei &#8220;Farbüberlagerung&#8221; den gleichen Farbton wie eurer Hintergrund (in meinem Fall also weiß) und verpasst dem nun erst einmal unsichtbar gewordenen Schriftzug eine 3px dicke, schwarze Kontur.</p>
<p><a href="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2009/06/scherbenschrift2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1395" title="Tutorial: zerbrochene Schrift 2" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2009/06/scherbenschrift2.jpg" alt="Tutorial: zerbrochene Schrift 2" width="470" height="279" /></a></p>
<p>Als nächstes muss die Textebene gerastert werden. Dazu macht ihr in der Ebenenpalette einen Rechtsklick auf eure Textebene und wählt &#8220;Text rastern&#8221;. Nun könnt ihr den Text zwar nicht mehr ändern, aber dafür diese Ebene bearbeiten.</p>
<p>Was wir nun brauchen, ist der Radiergummi. Ihr findet ihn links in der Werkzeugpalette. Stellt ihn auf &#8220;Schlagschatten-Spitze&#8221; in der Größe 9px ein &#8211; mit diesem Wert könnt ihr natürlich herumexperimentieren; wenn er zu klein ist, sehen die Scherben nicht wirklich abgebrochen aus, wenn ihr ihn zu groß wählt, entstehen riesige Lücken zwischen den abgebrochenen Stücken und dem restlichen Buchstaben.</p>
<p><a href="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2009/06/scherbenschrift3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1396" title="Tutorial: zerbrochene Schrift 3" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2009/06/scherbenschrift3.jpg" alt="Tutorial: zerbrochene Schrift 3" width="284" height="363" /></a></p>
<p>Mit dem Radiergummi könnt ihr jetzt einfach quer über euren Schriftzug fahren &#8211; und schon erhaltet ihr einen Stil, als wäre die Schrift zerbrochen.</p>
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		<title>Bilderrahmen in Photoshop</title>
		<link>http://neontrauma.de/photoshop-gimp/bilderrahmen-in-photoshop.php</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 18:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop & GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[GFX]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rahmen lässt ein Foto gleich ganz anders wirken. Verschiedene Photoshop-Techniken werden hier vorgestellt. <a href="http://neontrauma.de/photoshop-gimp/bilderrahmen-in-photoshop.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rahmen lässt ein Foto gleich ganz anders wirken. Das gilt nicht nur für die Bilder, die man sich gerahmt an die Wand hängt, sondern auch für Bilder im Netz. Egal, ob es ein schlichter schwarzer Rand um das Foto sein soll oder etwas Aufwendiges mit Schnörkeln und Schmetterlingen, eine Umrahmung im Grunge-Stil oder ein Rahmen mit plastischer Wirkung: Photoshop macht&#8217;s möglich. ;-)</p>
<h3>einfache Rahmen</h3>
<p><img class="left" title="Rahmen 1" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2008/10/rahmentut01.jpg" alt="Rahmen 1" width="120" height="120" /> Den einfachsten Rahmen stellt eine durchgehende Linie rund um das Foto dar.<br />
Hierzu legen wir mit Hilfe der Tastenkombination <em>Umschalt+Strg+N</em> zunächst eine neue Ebene oberhalb der Bildebene an. Dann wählen wir diese mit <em>Strg+A</em> komplett aus und gehen auf Bearbeiten &#8211;&gt; Kontur füllen.<br />
Hier kann man nun die Farbe des Rahmens sowie seine Stärke auswählen. Bei der Einstellung namens &#8220;Position&#8221; solltet ihr euch in der Regel für &#8220;innen&#8221; entscheiden, damit die Ecken einen sauberen 90°-Winkel bilden. Et voilà!</p>
<p><img class="left" title="Rahmen 2" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2008/10/rahmentut02.jpg" alt="Rahmen 2" width="120" height="120" /> Wenn euer Rahmen nicht ganz außen am Bildrand sitzen soll, sondern um einige Pixel kleiner soll als das Bild, dann geht ihr wie folgt vor: wählt die komplette neue Ebene wie oben beschrieben aus und geht dann auf Auswahl &#8211;&gt; Auswahl verändern &#8211;&gt; verkleinern. Hier gebt ihr den gewünschten Pixelwert ein und bestätigt das Ganze. Anschließend könnt ihr den Rahmen wie gewohnt über &#8220;Kontur füllen&#8221; anlegen.</p>
<p class="clear">
<h3>abgerundete Ecken</h3>
<p><img class="left" title="Rahmen 4" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2008/10/rahmentut04.jpg" alt="Rahmen 4" width="120" height="120" /> Um einen Rahmen mit abgerundeten Ecken zu realisieren, erstellt ihr zunächst wieder eine Auswahl und verkleinert diese um einige Pixel. Dann geht ihr auf Auswahl &#8211;&gt; Abrunden und gebt den entsprechenden Wert ein, um den die Ecke abgerundet werden soll &#8211; auch hier hilft Ausprobieren. Weiter geht es dann wieder mit &#8220;Kontur füllen&#8221;.</p>
<p class="clear">
<h3>Rahmen mit Transparenzen</h3>
<p><img class="left" title="Rahmen 5" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2008/10/rahmentut05.jpg" alt="Rahmen 5" width="120" height="120" /> Wenn die Farbe des Rahmens nicht zu hundert Prozent deckend ist, kann dies zu interessanten Effekten führen. Erstellt einen Rahmen, so wie es unter dem ersten Punkt beschrieben wird. Idealerweise sollte dieser Rahmen ein wenig dicker ausfallen. Nun könnt ihr entweder einfach die Deckkraft herunterschrauben, oder auch den Stil der Ebene verändern. Beide Einstellungen nehmt ihr in der Ebenenpalette vor. Die Deckkraft könnt ihr mit dem Regler rechts oben beeinflussen, den Ebenenstil mit dem Dropdown-Menu ganz links oben in der Palette. Vor allem die Einstellung &#8220;weiches Licht&#8221; solltet ihr einmal ausprobieren!</p>
<h3>Grunge-Rahmen</h3>
<p><img class="left" title="Rahmen 3" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2008/10/rahmentut03.jpg" alt="Rahmen 3" width="120" height="120" /> Ihr wollt einen Rahmen haben, der euer Bild an den Rändern schön ausgefranst wirken lässt? &#8211; Dann hilft euch das Pinselwerkzeug weiter.<br />
Legt wieder eine neue Ebene oberhalb eures Fotos an (das ist einfach praktisch, da ihr den Rahmen so gegebenenfalls problemlos wieder entfernen könnt, ohne dass euer ursprüngliches Bild in Mitleidenschaft gezogen wird). Jetzt schnappt ihr euch das Pinselwerkzeug, stellt die Vordergrundfarbe entsprechend euren Wünschen ein und wählt für den Pinsel eine der Spitzen aus dem Standardsortiment aus: &#8220;Pinsel für trockene Farbe&#8221;. Für welche der Spitzen und für welche Pinselgröße ihr euch hier entscheidet, bleibt euch überlassen. Probiert ruhig einmal mit den verschiedenen Pinseln herum. Jetzt fahrt ihr mit dem Pinsel einmal ringsum an den Rändern um das Bild &#8211; fertig ist der ausgefranste Rahmen! :-)</p>
<h3>plastische Rahmen</h3>
<p><img class="left" title="Rahmen 6" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2008/10/rahmentut06.jpg" alt="Rahmen 6" width="120" height="120" /> Zum Schluss möchte ich hier kurz darauf eingehen, wie man Rahmen mit einem dreidimensionalen Effekt erstellt. Hierzu erstellt ihr zunächst wieder einen mehrere Pixel breiten Rahmen. Dann öffnet ihr in der Ebenenpalette die Einstellungen für den Ebenenstil über den Button mit dem kleinen fx am unteren Rand der Palette. Klickt &#8220;Abgeflachte Kante und Relief&#8221; an und verändert die einzelnen Regler, bis euch das Ergebnis gefällt. Zusätzlich könntet ihr etwa noch einen leichten Schlagschatten hinzufügen.</p>
<p>Natürlich stellen diese Tutorials nur eine kleine Auswahl dessen dar, was man mit Rahmen so alles anstellen kann. Die Möglichkeiten sind da quasi unbegrenzt &#8211; probiert zum Beispiel einmal verschiedene Ebenenstile aus, etwa den Schlagschatten, oder kombiniert mehrere Rahmen miteinander!</p>
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		<title>Weißabgleich</title>
		<link>http://neontrauma.de/photoshop-gimp/weissabgleich.php</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 15:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop & GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>

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		<description><![CDATA[So, seit Längerem gibt&#8217;s heute mal wieder einen Artikel für die Grafik-Sektion. :-) Und zwar wird der Weißabgleich mal etwas genauer unter die Lupe genommen: er dient dazu, beim Fotografieren die Kamera auf die Farbtemperatur des Lichtes am Aufnahmeort zu &#8230; <a href="http://neontrauma.de/photoshop-gimp/weissabgleich.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, seit Längerem gibt&#8217;s heute mal wieder einen Artikel für die Grafik-Sektion. :-)</p>
<p>Und zwar wird der Weißabgleich mal etwas genauer unter die Lupe genommen: er dient dazu, beim Fotografieren die Kamera auf die Farbtemperatur des Lichtes am Aufnahmeort zu sensibilisieren. Sprich, damit eure Bilder auch bei verschiedenen Lichtverhältnissen immer so aussehen wie in der Realität und nicht etwa blau- oder gelbstichig werden.</p>
<p>In der analogen Fotografie verwendet man entsprechend den Lichtsituationen verschiedene Filme, zum Beispiel Tageslicht- oder Kunstlichtfilme. Außerdem kann man mit Farbfiltern arbeiten, die man am Objektiv befestigt.</p>
<h3>kamerainterner Weißabgleich</h3>
<p>Bei der Digitalfotografie schaut das etwas anders aus: hier führt man den Weißabgleich kameraintern bei der Aufnahme durch.</p>
<p>Das heißt, man wählt zunächst zwischen drei Möglichkeiten aus: automatischer Weißabgleich (die Kamera versucht, die Farben automatisch korrekt zu berechnen &#8211; bei schwierigen Beleuchtungsverhältnissen, etwa bei Dämmerlicht, versagt dies aber meistens), halbautomatischer Abgleich (hier wählt man aus verschiedenen Programmen wie Kunstlicht, bewölkter Himmel, Unterwasser usw. aus) oder manueller Abgleich.</p>
<h3>nachträglicher Weißabgleich</h3>
<p>Eine andere Möglichkeit ist es, den Weißabgleich im Nachhinein mit einer Bildbearbeitungssoftware zu korrigieren. Hier kann man entweder aus den vorgegebenen Lichtsituationen wählen (wie bei der Kamera selber gibt es auch hier verschiedene Optionen wie etwa Tageslicht oder Blitzlicht), oder den Weißabgleich manuell vornehmen.</p>
<h3>gemischtes Licht</h3>
<p>Eine typische Situation, mit der die Automatik der Kamera nicht hundertprozentig umzugehen weiß, wäre etwa ein Zimmer, in dem eine Lampe (Kunstlicht,  2800-3200 K) eingeschaltet ist, während von draußen Tageslicht (etwa 5600 K) durch das Fenster fällt.</p>
<p>Hier gibt es kein &#8220;Richtig&#8221; oder &#8220;Falsch&#8221; beim Weißabgleich, sondern es kommt darauf an, was man aus einem Foto machen möchte. Sollen die Farben eher kühl wirken, orientiert man sich an der Farbtemperatur des Kunstlichts; sollen sie warm ausfallen, verwendet man die Kelvin-Werte für Tageslicht.</p>
<h3>verschiedene Kelvin-Werte</h3>
<p>Im Folgenden findet ihr eine Übersicht über die Farbtemperatur unterschiedlicher Lichtsituationen:</p>
<ul>
<li>Kerzenlicht &#8211; 1500 K</li>
<li>40 W-Glühbirne &#8211; 2680 K</li>
<li>200 W-Glühbirne &#8211; 3000 K</li>
<li>Halogenlampe &#8211; 3200 K</li>
<li>eine Stunde vor der Dämmerung &#8211; 3200 K</li>
<li>Mondlicht &#8211; 4000 K</li>
<li>Tageslicht, sonnig &#8211; 5500 K</li>
<li>Foto-Blitz &#8211; 5500 K bis 6500 K</li>
<li>bedeckter Himmel &#8211; 6500 K &#8211; 7500 K</li>
<li>blauer Himmel &#8211; 9000 K bis 12000 K</li>
<li>Hochgebirge bei Sonne &#8211; 15000 K</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>das Auswahlwerkzeug</title>
		<link>http://neontrauma.de/photoshop-gimp/das-auswahlwerkzeug.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/photoshop-gimp/das-auswahlwerkzeug.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 20:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop & GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[GFX]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Auswahlwerkzeug ist eines der grundlegendsten Werkzeuge, mit denen man in Photoshop arbeitet. Wie der Name bereits andeutet, kann man damit unterschiedliche Formen innerhalb einer Grafik auswählen, um diese dann auszuschneiden, zu kopieren oder zu bearbeiten. Ihr findet das Auswahlwerkzeug &#8230; <a href="http://neontrauma.de/photoshop-gimp/das-auswahlwerkzeug.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Auswahlwerkzeug ist eines der grundlegendsten Werkzeuge, mit denen man in Photoshop arbeitet. Wie der Name bereits andeutet, kann man damit unterschiedliche Formen innerhalb einer Grafik auswählen, um diese dann auszuschneiden, zu kopieren oder zu bearbeiten.</p>
<p><img class="left" title="Auswahlwerkzeug" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2008/05/auswahlwerkzeug.png" alt="Auswahlwerkzeug" width="120" height="120" />Ihr findet das Auswahlwerkzeug links oben in der Werkzeugpalette. Standardmäßig ist eine rechteckige Form ausgewählt &#8211; wenn ihr auf das Symbol rechtsklickt, erscheint ein Auswahlfensterchen, in dem ihr die Form alternativ auf rund einstellen könnt, um Kreise auszuwählen.</p>
<p>Durch Klicken und Ziehen könnt ihr eure Auswahl aufziehen. Wichtig ist, dass ihr euch in der jeweils richtigen Ebene befindet.<br />
Wenn eure Auswahl quadratisch bzw. kreisrund werden soll, müsst ihr Folgendes beachten: <a title="Perfekt runde Kreise" href="http://neontrauma.de/photoshop-gimp/perfekt-runde-kreise.php">Tutorial lesen</a></p>
<h3>ausschneiden und einfügen</h3>
<p>Wenn ihr den gewünschten Bereich markiert habt, könnt ihr in durch Strg + x [Apfel + x] ausschneiden und durch Strg + v [Apfel + v] wieder einfügen &#8211; im gleichen Bild oder auch in ein anderes.</p>
<h3>die Auswahl verändern</h3>
<p><img class="left" title="Auswahl verändern" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2008/05/auswahl_veraendern.png" alt="Auswahl verändern" width="300" height="300" />Über die Menueleiste &#8211;&gt; Auswahl könnt ihr eure Auswahl nun transformieren: ihr könnt die Auswahl umkehren, sodass nun nur diejenigen Bereiche ausgewählt sind, die es vorher nicht waren; ihr könnt die Kanten des ausgewählten Bereichs modifizieren &#8211; was sich zum Beispiel anbietet, wenn ihr ein schwierig auszuschneidendes Objekt wie etwa eine Person freigestellt habt &#8211; oder den ausgewählten Bereich um einen bestimmten Wert vergrößern oder verkleinern.</p>
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