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	<title>neontrauma.de &#124; Tutorials &#38; Webdesign &#187; PHP &amp; MySQL</title>
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	<description>rund 350 Tutorials und Artikel über Webdesign, WordPress und Coding</description>
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	<language>en</language>
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		<title>Einsteigertutorial: MySQL</title>
		<link>http://neontrauma.de/php-mysql/einsteigertutorial-mysql.php</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 18:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP & MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[PHPMyAdmin]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Shoutbox kam vor kurzem die Frage auf, was es eigentlich mit MySQL auf sich hat &#8211; was ist das, wie geht das, wofür brauche ich das, kann man das essen? MySQL ist ein Datenbankmanagementsystem. Klingt erstmal kompliziert, ist &#8230; <a href="http://neontrauma.de/php-mysql/einsteigertutorial-mysql.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Shoutbox kam vor kurzem die Frage auf, was es eigentlich mit <strong>MySQL</strong> auf sich hat &#8211; was ist das, wie geht das, wofür brauche ich das, <span style="text-decoration: line-through;">kann man das essen</span>?</p>
<p>MySQL ist ein Datenbankmanagementsystem. Klingt erstmal kompliziert, ist es aber nicht.</p>
<p>In einer Datenbank speichert man &#8211; logisch &#8211; Daten. Stellt euch eine Tabelle vor, wie ihr sie etwa aus Excel kennt: hier hat man zum Beispiel eine Tabelle namens <span class="mono">user</span>, in der man alle registrierten Benutzer eines Forums speichert. Jeder User stellt eine Zeile dieser Tabelle dar. Die einzelnen Angaben wie Name, Registrierungsdatum, Emailadresse oder Avatar werden in den Spalten gespeichert.<br />
Auch alle anderen Daten des Forums werden in dieser Datenbank abgelegt, wenn auch in mehreren unterschiedlichen Tabellen: die einzelnen Threads und Beiträge mitsamt Erstellungsdatum, die verschiedenen Forenbereiche, Benutzergruppen, private Nachrichten, &#8230;</p>
<p>Die Daten werden also mit MySQL in der Datenbank gespeichert und PHP sorgt dann in der Regel für die Kommunikation mit der Webseite, sodass die Daten dort als HTML ausgegeben oder von dort durch ein Formular an die Datenbank gesendet werden können.</p>
<p>Datenbanken werden bei sehr vielen Webseiten verwendet: nicht nur bei Foren, sondern auch für Blogs, SocialNetworks, Wikis und so weiter. MySQL kommt dabei am häufigsten um Einsatz, weil es kostenlos und eine Open Source-Software ist und daher von den meisten Hostern angeboten wird.</p>
<p>Aber wie genau sieht MySQL denn nun aus?</p>
<p>Die MySQL-Befehle kann man von Hand eintippen, man kann sie in PHP-Dateien einbetten und darüber ausführen lassen &#8211; oder man wählt den komfortablen Weg über eine grafische Oberfläche. Hier seht ihr die Tabellen direkt vor euch und könnt sie bequem  verwalten. Genau dazu dient das Tool <strong>PHPMyAdmin</strong>, das ebenfalls bei den meisten Hostern zum Standardangebot zählt. So sieht eine Datenabnk &#8211; hier mal am Beispiel von neontrauma.de in PHPMyAdmin aus:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1838" title="Screenshot PHPMyAdmin" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2009/09/phpmyadmin.jpg" alt="Screenshot PHPMyAdmin" width="450" height="300" /></p>
<p>In den PHP-Dateien finden Datenbankabfragen statt wie zum Beispiel &#8220;gib alle registrierten User aus, die in Bonn wohnen und sortiere diese aufsteigend anhand ihres Registrierungsdatums&#8221;. Vorausgesetzt, dass wir eine Tabelle namens <span class="mono">user</span> haben und darin die Spalten <span class="mono">id</span> (nummeriert die User bei der Registrierung automatisch durch &#8211; so eine ID sollte man immer verwenden), <span class="mono">name</span> und <span class="mono">wohnort</span>, sieht der entsprechende MySQL-Code so aus:</p>
<p><code>SELECT name FROM user WHERE wohnort='Bonn' ORDER BY id ASC</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Datenbanken sichern</title>
		<link>http://neontrauma.de/php-mysql/datenbanken-sichern.php</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 19:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP & MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[MySQLDumper]]></category>

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		<description><![CDATA[Jessy hat sich im Wunschbuch ein Tutorial darüber gewünscht, wie man MySQL-Datenbanken sichern kann. Ein Backup eurer Datenbank(en) solltet ihr regelmäßig durchführen, damit eure Daten nicht auf einmal durch einen Servercrash oder Ähnliches verloren gehen. Jeder, dem so etwas einmal &#8230; <a href="http://neontrauma.de/php-mysql/datenbanken-sichern.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jessy hat sich im Wunschbuch ein Tutorial darüber gewünscht, wie man MySQL-Datenbanken sichern kann.</p>
<p><a title="MySQLDumper" rel="attachment wp-att-1699" href="http://neontrauma.de/php-mysql/datenbanken-sichern.php/attachment/loveyourdata"><img class="left" title="love your data. back it up!" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2009/07/loveyourdata.png" alt="love your data. back it up!" width="109" height="136" /></a></p>
<p>Ein Backup eurer Datenbank(en) solltet ihr regelmäßig durchführen, damit eure Daten nicht auf einmal durch einen Servercrash oder Ähnliches verloren gehen. Jeder, dem so etwas einmal passiert ist, weiß was für eine Katastrophe das sein kann.</p>
<p>Beim Sichern der Datenbank wird der Inhalt der Datenbank komprimiert in einer Datei gespeichert, die ihr herunterladen und auf eurer Festplatte (oder auf einem Stick oder einer CD) speichern könnt. Bei Bedarf spielt ihr das Backup dann einfach wieder ein.<br />
Besonders aufwändig ist diese Sicherung nicht: ihr könnt das Backup automatisch in regelmäßigen Abständen erstellen und euch dieses via Email zuschicken lassen.</p>
<p>Es gibt diverse Methoden, um den Inhalt einer Datenbank zu sichern. Entweder, ihr nutzt dafür in der Shell das Dienstprogramm <span class="mono">mysqldumb</span>, verwendet den PHPMyAdmin oder aber eine andere Software.</p>
<h3>PHPMyAdmin</h3>
<p>Wählt eure Datenbank aus und klickt dann rechts oben auf den Reiter &#8220;Exportieren&#8221;.</p>
<p>Hier könnt ihr nun verschiedene Einstellungen vornehmen, bei denen ihr in der Regel die voreingestellten Werte übernehmen könnt. Wichtig: welche Tabellen sollen gesichert werden? &#8211; Im Zweifelsfall alle!<br />
Komprimieren solltet ihr euren Dump auf jeden Fall, um die Sicherungsdatei nicht unnötig groß werden zu lassen. Ich wähle hier <em>gzip</em> als Kompression. Nach einem Klick auf &#8220;OK&#8221; wird der Dump auf eurer Festplatte gespeichert.</p>
<p>Um das Backup wieder einzuspielen, wählt ihr einfach den Reiter &#8220;Importieren&#8221; aus, über den ihr die Datei hochladen könnt.</p>
<h3>MySQLDumper</h3>
<p>Am komfortabelsten finde ich den Einsatz des Tools <strong>MySQLDumper</strong>. Dies ist ein kostenloses Programm, das ihr bei euch auf dem Server installiert und das ebenfalls ganz ohne Konsolenbefehle auskommt.</p>
<p>Der Vorteil des MySQLDumper ist, dass er die maximale <em>execution time</em> von PHP (also die 30 Sekunden, die ein Skript höchstens dauern darf) austrickst und somit auch mit größeren Daten umgehen kann.</p>
<p>Herunterladen könnt ihr den MySQLDumper <a title="MySQLDumper" href="http://www.mysqldumper.de/">hier</a>.</p>
<p>Auf der MySQLDumper-Seite gibt es einige sehr gute deutschsprachige Video-Tutorials, die euch durch die Installation führen und euch zeigen, wie ihr den MySQLDumper nutzt. Anstatt das jetzt alles noch einmal zu wiederholen, verweise ich an dieser Stelle einfach mal auf die Videos: <a title="Tutorials: MySQLDumper" href="http://www.mysqldumper.de/tutorials/">www.mysqldumper.de/tutorials</a> :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Styleswitcher</title>
		<link>http://neontrauma.de/php-mysql/styleswitcher.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/php-mysql/styleswitcher.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 13:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP & MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Style]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[So kann man den Usern einer Seite verschiedene Layouts zur Auswahl stellen. <a href="http://neontrauma.de/php-mysql/styleswitcher.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat man nun drei verschiedene Layouts für seine Webseite gebastelt, hat in alle drei viel Zeit &amp; Mühe gesteckt, und dann kann man sich partout nicht entscheiden: welches soll denn nun verwendet werden?<br />
Dank PHP müssen nun keine Entwürfe in die Mülltonne fliegen &#8211; man verwendet einfach einen sogenannten Styleswitcher, sodass der Besucher selbst entscheiden kann, mit welchem der verschiedenen zur Verfügung gestellten Layouts er die Seite denn nun betrachten möchte.</p>
<p>Übrigens kann so ein Styleswitcher nicht nur ein nettes Feature sein, um verschiedene Layouts präsentieren zu können, sondern er kann auch ganz konkret zur Barrierefreiheit einer Seite beitragen. So könnte man zum Beispiel extra für Besucher mit Beeinträchtigungen des Sehvermögens ein Layout mit starken Kontrasten sowie größeren Symbolen und einer größeren Schrift bereitstellen.</p>
<h3>wie funktioniert&#8217;s?</h3>
<p>In Kurzform: das Ganze realisieren wir, indem zunächst &#8211; logisch &#8211; mindestens zwei verschiedene Stylesheets erstellt werden. Dann bauen wir auf der Webseite einen Link ein, über den das Layout gewechselt werden kann. Damit der Browser des Benutzers sich diese Entscheidung merkt und auch beim nächsten Besuch wieder den ausgewählten Style verwendet, speichern wir ein Cookie auf dem Rechner des Besuchers.</p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Voraussetzung Nr. 1 ist, dass ihr Layout und Inhalt getrennt habt &#8211; sprich, dass ihr sämtliche Formatierungen über ein externes (!) Stylesheet vornehmt und nicht im HTML (wie etwa durch das font-Tag).</p>
<p>Voraussetzung Nr. 2 ist, dass bei euch PHP läuft.<br />
Man kann den Styleswitcher zwar auch über JavaScript realisieren, aber damit sperrt ihr all jene Benutzer aus, die JS deaktiviert haben. Hier folgt nun also ein Tutorial, wie ihr das Ganze serverseitig über PHP umsetzen könnt. :-)</p>
<p>Wichtig: Credits gehen an <a title="yablo.de" href="http://yablo.de">yablo.de</a>, dessen Anleitung mir beim Schreiben dieses Tutorials geholfen hat!</p>
<h3>die Stylesheets</h3>
<p>&#8230; werden ganz gewöhnlich erstellt und abgepeichert, beispielsweise unter den Namen <em>style1.css</em> und <em>style2.css</em>.</p>
<h3>die einzelnen Header-Dateien</h3>
<p>Wir brauchen nun so viele Header-Dateien, wie wir Layouts haben.<br />
Sinnvollerweise nennen wir die Header-Datei für den ersten Style <em>header1.php</em>, die für den zweiten Style <em>header2.php</em> und so weiter. Hier werden nun die einzelnen Stylesheets verlinkt, wobei das Stylesheet, das zum jeweiligen Layout gehört &#8211; bei <em>header1.php</em> also <em>style1.css</em> &#8211; mit dem Attribut <span class="mono">rel=&#8221;stylesheet&#8221;</span> versehen werden, während die anderen Styles das Attribut <span class="mono">rel=&#8221;alternate stylesheet&#8221;</span> sowie ein <span class="mono">title</span>-Tag verpasst bekommen.</p>
<p><code>&lt;link rel="stylesheet" type="text/css" media="screen" href="style1.css" /&gt;<br />
</code><code>&lt;link rel="alternate stylesheet" type="text/css" media="screen" href="style2.css" title="zweiter Style" /&gt;</code></p>
<p>Wenn der User nun, wie bei unserem Styleswticher, ein anderes Layout auswählt, wird der bevorzugte Style (in diesem Falle: <em>style1.css</em>) durch den alternativen (<em>style2.css</em>) überschrieben.</p>
<p>Im Grunde genommen wären wir jetzt fertig &#8211; der User klickt, und schon wechselt der Style.<br />
Aaaber&#8230; das Leben eines Webdesigners wäre nicht so schön, wie es ist, gäbe es nicht den Internet Explorer. :-) Der kommt damit nämlich nicht so ganz klar. Also erweitern wir diesen bis jetzt wirklich einfachen Code und erhalten dadurch obendrein die Möglichkeit, dass der ausgewählte Style auch beim Besucher gespeichert wird, sodass er beim nächsten Besuch der Seite automatisch wieder gesetzt wird.</p>
<p>Wir merken uns also, dass wir jetzt die <em>style1.css</em>, <em>style2.css</em>, die <em>header1.php</em> sowie <em>header2.php</em> haben und basteln fröhlich weiter. :-)</p>
<h3>die switch_header.php</h3>
<p>Jetzt erstellen wir eine Datei namens <em>switch_header.php</em>, welche die einzelnen durchnummerierten Headerdateien verwaltet:</p>
<p><code><br />
&lt;?php<br />
$styledatei = "header";<br />
$styledatei .= $style;<br />
$styledatei .= ".php";<br />
include $styledatei;<br />
?&gt;</code></p>
<h3>jetzt gibt&#8217;s Kekse &#8211; die cookie.php</h3>
<p>Als nächstes kommt die <em>cookie.php</em> an die Reihe, die dafür sorgt, dass die Stylewahl des Benutzers auf seinem Rechner hinterlegt und für künftige Besuche bereitgestellt wird.</p>
<p><code>&lt;?php<br />
$gesamtestyles = 2;<br />
$standardstyle = 1;<br />
if (isset($_REQUEST['neuerstyle'])) {<br />
$neuerstyle = (int)$_REQUEST['neuerstyle'];<br />
if ( ($neuerstyle&lt;1) OR ($neuerstyle&gt;$gesamtestyles) ) $neuerstyle = $standardstyle;<br />
} elseif (isset($_REQUEST['style'])) {<br />
$neuerstyle = (int)$style;<br />
if ( ($style&lt;1) OR ($style&gt;$gesamtestyles) ) $neuerstyle = $standardstyle;<br />
} else $neuerstyle = $standardstyle;<br />
$style = $neuerstyle;<br />
setcookie ('style', "", time() - 3600);<br />
setcookie ('style', $neuerstyle, time()+(86400*365),'/');<br />
setcookie ('style', $neuerstyle, time()+(86400*365),'/','.deinedomain.de/');<br />
$style = $neuerstyle;<br />
?&gt;</code></p>
<p>Die Zahl der insgesamt verfügbaren Styles musst du in der zweiten Zeile noch anpassen, ebenso wie die Adresse deiner Webseite ganz unten im Quelltext.</p>
<h3>index.php</h3>
<p>So. Deine Indexseite &#8211; also die Seite, die du bisher schon hattest &#8211; musst du nun mit der <em>cookie.php</em> und den Styles verbinden. Dazu notierst du ganz oben &#8211; als allererstes, noch vor der Doctye-Angabe:<br />
<code>&lt;?php include('cookie.php'); ?&gt;</code><br />
Die Stylesheets hast du ja in den einzelnen Headerdateien eingebunden, die wiederum durch die <em>switch_header.php</em> aufgerufen werden &#8211; folglich muss nun nur noch die <em>switch_header.php</em> eingebunden werden. Dies nimmst du innerhalb des head-Tags vor.<br />
<code>&lt;?php include('switch_header.php'); ?&gt;</code></p>
<h3>aufrufen</h3>
<p>Die verschiedenen Styles können nun wie folgt aufgerufen werden:</p>
<p><em>http://deinedomain.de/index.php?neuerstyle=1</p>
<p>http://deinedomain.de/index.php?neuerstyle=2</em></p>
<p>Hierzu bietet es sich an, ein Dropdown-Menue einzubauen oder aber &#8211; bei wenigen Styles &#8211; ganz normale Links.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MySQL und das Schicksal &#8211; oder: Zufallsausgabe</title>
		<link>http://neontrauma.de/php-mysql/zufallsausgabe.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/php-mysql/zufallsausgabe.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 08:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP & MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wunschbuch kam die Frage auf, wie man einzelne Elemente &#8211; also beispielsweise Sätze, Bilder oder Links &#8211; zufällig ausgeben kann. Das Schicksal soll also entscheiden, was angezeigt wird. ;-) Hier bietet sich die PHP-Funktion rand() an. rand steht für &#8230; <a href="http://neontrauma.de/php-mysql/zufallsausgabe.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wunschbuch kam die Frage auf, wie man einzelne Elemente &#8211; also beispielsweise Sätze, Bilder oder Links &#8211; zufällig ausgeben kann. Das Schicksal soll also entscheiden, was angezeigt wird. ;-)</p>
<p>Hier bietet sich die PHP-Funktion <span class="mono">rand()</span> an.<br />
<em> rand</em> steht für random, zu deutsch: zufällig. Genau das also, was wir brauchen.</p>
<p>Zunächst müssen die auszugebenden Elemente dafür natürlich in eine Datenbank gepackt werden. In eine Tabelle namens zufall trägt man die einzelnen Werte ein &#8211; hier nehmen wir jetzt einmal ein ganz einfaches Beispiel mit zwei Spalten; ID und &#8220;blubb&#8221;. blubb kann hierbei zum Beispiel eine URL sein, der Pfad zu einem Bild, ein Name, ein Willkommenstext für deine Besucher oder was auch immer. Selbstverständlich kannst du der Tabelle je nach Bedarf auch mehrere Spalten hinzufügen &#8211; hier geht es nun, wie gesagt, nur um&#8217;s Prinzip.</p>
<p>Nachdem die Tablle mitsamt Spalten angelegt und mit Daten gefüllt worden ist, können wir sie jetzt mit einen PHP-Skript wieder auslesen.</p>
<p><code>&lt;?php<br />
include ("db.php");</p>
<p>$zufallsausgabe = "SELECT blubb FROM zufall ORDER BY RAND() LIMIT 1";<br />
$ausgabe = mysql_query($zufallsausgabe);<br />
while ($row = mysql_fetch_assoc($ausgabe)) {<br />
?&gt;</code></p>
<p><code>&lt;?= $row['blubb']; ?&gt;<br />
&lt;?<br />
}<br />
?&gt;</code></p>
<p>Das Herzstück des Ganzen ist diese Zeile:</p>
<p><code>SELECT blubb FROM zufall ORDER BY RAND() LIMIT 1</code></p>
<p>Durch diesen Befehl werden alle Einträge in der Spalte &#8220;blubb&#8221; der Tabelle zufall ausgewählt, nach dem Zufallsprinzip geordnet (und nicht etwa nach dem Alphabet oder sonstigen Kriterien) und schlussendlich wird ein einziges Element ausgegeben.</p>
<p>Außenherum befinden sich die Anweisung, eine Verbindung zur Datenbank aufzubauen (die hier eingebundene Datei <em>db.php</em> mit den Verbindungsdaten muss natürlich noch angelegt werden), sowie die Ausgabe des Wertes.</p>
<p>Voilà! :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PHP: Schleifen</title>
		<link>http://neontrauma.de/php-mysql/php-schleifen.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/php-mysql/php-schleifen.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 15:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP & MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

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		<description><![CDATA[Fabian hat sich im Wunschbuch eine Einführung in das Thema Schleifen in PHP gewünscht &#8211; voilà! :-) was sind Schleifen? Normalerweise wird ein Programmcode in PHP von oben nach unten abgearbeitet &#8211; und dann ist das Programm zu Ende. Natürlich &#8230; <a href="http://neontrauma.de/php-mysql/php-schleifen.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fabian hat sich im Wunschbuch eine Einführung in das Thema Schleifen in PHP gewünscht &#8211; voilà! :-)</p>
<h3>was sind Schleifen?</h3>
<p>Normalerweise wird ein Programmcode in PHP von oben nach unten abgearbeitet &#8211; und dann ist das Programm zu Ende. Natürlich gibt es aber Fälle, wo man bestimmte Schritte wiederholt durchführen möchte, beispielsweise wenn bei jedem Durchlauf der Zähler um eins erhöht werden soll. Da wäre es herzlich unpraktisch, jeden einzelnen Durchgang notieren zu müssen &#8211; stattdessen verwendet man Schleifen.</p>
<p>Hier notiert man eine Bedingung (etwa: die Variable muss kleiner als 20 sein), und solange die Bedingung nicht erfüllt ist, läuft die Schleife weiter, d.h., der entsprechende Codeteil wird wieder und wieder durchlaufen. Erst wenn die Variable in unserem Beispiel die Zahl 20 erreicht hat, endet die Schleife und der Rest des Programms wird abgearbeitet.</p>
<p>In PHP gibt es drei verschiedene Sorten von Schleifen: for, while und do&#8230; while.</p>
<h3>die for-Schleife</h3>
<p>In dem oben genannten Beispiel handelt es sich um eine for-Schleife, die wie folgt aussieht:</p>
<p><code>&lt;?php<br />
for ($i = 0; $i &lt; 20; $i++)<br />
{<br />
print "Die Nummer lautet " . $i;<br />
print "&lt;br /&gt;";<br />
}<br />
?&gt;</code></p>
<p>Zunächst leitet das Wörtchen &#8220;for&#8221; die Schleife ein. In Klammern folgen dann Anfangswert (die Variable i sei null &#8211; das Zählen beginnt also bei Null), Bedingung (i muss kleiner als 20 sein) und Schrittweite (jede Runde eins zu i dazuzählen). Zwischen den geschweiften Klammern stehen die Befehle &#8211; in unserem Fall, dass ein Zeilenumbruch erfolgen und dem Satz  &#8220;Die Nummer lautet&#8230;&#8221; der entsprechende Wert eingefügt wird.</p>
<p>For-Schleifen sind also Zählschleifen, die nach einer festgelegten Anzahl von Durchgängen enden &#8211; man setzt sie also ein, wenn man weiß, bei welchem Wert sie enden sollen.</p>
<h3>die while-Schleife</h3>
<p>Analog zur for-Schleife beginnt die while-Schleife mit &#8220;while&#8221;, dann folgen die Bedingung in runden Klammern sowie die Befehle in geschweiften Klammern. Bei der while-Schleife handelt es sich um eine sogenannte Bedingungsschleife, die solange ausgeführt wird, wie die Bedingung wahr ist.</p>
<p><code>&lt;?<br />
$i = 0;<br />
while ($i &lt; 20)<br />
{<br />
echo "Die Nummer lautet " . $i;<br />
echo "&lt;br /&gt;";<br />
$i++;<br />
}<br />
?&gt;</code></p>
<h3>die do&#8230; while-Schleife</h3>
<p>Eine do&#8230; while-Schleife ist eine &#8220;aufgemotzte&#8221; ;-) while-Schleife. Sie führt einen ersten Befehl zunächst auf jeden Fall aus und prüft im Anschluss daran, ob eine bestimmte Bedingung gegeben ist. Wenn dem so ist, folgt eine ganz normale while-Schleife mit einem weiteren Befehl.</p>
<p><code>&lt;?php<br />
$i = 0;<br />
do<br />
{<br />
echo "Die Nummer lautet " . $i;<br />
echo "&lt;br /&gt;";<br />
$i++;<br />
}<br />
while ($i &lt; 20)<br />
?&gt;</code></p>
]]></content:encoded>
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