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	<title>neontrauma.de &#124; Tutorials &#38; Webdesign &#187; WordPress</title>
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	<description>rund 350 Tutorials und Artikel über Webdesign, WordPress und Coding</description>
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		<title>WordPress-Galerie: Beschriftung entfernen</title>
		<link>http://neontrauma.de/wordpress/wordpress-galerie-beschriftung-entfernen.php</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Beschriftung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildunterschrift]]></category>
		<category><![CDATA[caption]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>

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		<description><![CDATA[So entfernt man die Bildbeschriftung (caption) aus der WordPress-Galerie. <a href="http://neontrauma.de/wordpress/wordpress-galerie-beschriftung-entfernen.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die standardmäßig in WordPress integrierte Galerie ist mittlerweile zu einem leistungsstarken Tool ausgereift, das zusätzliche Plugins wie etwa die NextGen-Gallery in vielen Fällen überflüssig macht. Auch ich setze sie aktuell in einem Projekt ein.</p>
<p>Alle Bilder, die über den Button &#8220;Bild einfügen&#8221; hochgeladen wurden, lassen sich innerhalb eines Artikels komfortabel über das Shorttag <span class="mono">&#91;gallery&#93;</span> ausgeben.</p>
<p>Dabei bin ich jedoch auf einen Schönheitsfehler der Galerie gestoßen: per default wird unterhalb jeder Abbildung die jeweilige Bildunterschrift angezeigt, die man beim Hochladen in das Feld &#8220;Beschriftung&#8221; eingeben kann. Wenn im Verlauf eines längeren Artikels einige Fotos eingebunden werden, mag diese Caption praktisch sein; wenn man aber mehrere Thumbnails nebeneinander als Galerie einbindet, wirkt sich die Bildunterschrift doch eher störend aus.</p>
<p>Um die Beschriftung der Galerie-Thumbnails zu entfernen, ergänzt man den Shortcode der Galerie um den Parameter <span class="mono">captiontag</span>. Diese Option dient dazu, das die Bildunterschrift umgebende Element zu beeinflussen.<br />
Wird der Wert gar nicht gesetzt, so wrappt WordPress die Bildunterschrift standardmäßig in <span class="mono">dd</span>-Tags, da die ganze Galerie als Definitionsliste (<span class="mono">dl</span>) angelegt wird, bei der die Bilder als Definitionsterme (<span class="mono">dt</span>) erscheinen:<br />
<code>&lt;dd class='wp-caption-text gallery-caption'&gt;Beschriftung&lt;/dd&gt;</code><br />
Um die Beschriftung stattdessen beispielsweise in einen <span class="mono">span</span>-Tag einzubetten, würde folgender Code benötigt:<br />
<code>&#91;gallery captiontag="span"&#93;</code></p>
<p>Gar nicht mehr ausgegeben wird die Bildunterschrift schließlich durch diese Einstellung:<br />
<code>&#91;gallery captiontag=""&#93;</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress, CuteNews &amp; Co: welches Blogsystem ist das Richtige für mich?</title>
		<link>http://neontrauma.de/web/wordpress-cutenews-co-welches-blogsystem-ist-das-richtige-fuer-mich.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/web/wordpress-cutenews-co-welches-blogsystem-ist-das-richtige-fuer-mich.php#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 09:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[CuteNews]]></category>
		<category><![CDATA[FlatPress]]></category>
		<category><![CDATA[Pixelpost]]></category>
		<category><![CDATA[Serendipity]]></category>
		<category><![CDATA[Textpattern]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Webseite kommt heute noch ohne Blog- oder Newssystem daher. Während man dadurch als Seitenbetreiber umkompliziert auf Neuigkeiten hinweisen kann, können die Besucher über die Kommentarfunktion direkt ihr Feedback abgeben. Eine feine Sache. :) Aber für welchen der zahlreichen &#8230; <a href="http://neontrauma.de/web/wordpress-cutenews-co-welches-blogsystem-ist-das-richtige-fuer-mich.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Webseite kommt heute noch ohne Blog- oder Newssystem daher. Während man dadurch als Seitenbetreiber umkompliziert auf Neuigkeiten hinweisen kann, können die Besucher über die Kommentarfunktion direkt ihr Feedback abgeben. Eine feine Sache. :)</p>
<p>Aber für welchen der zahlreichen Anbieter von Blog- oder Newssystemen sollte man sich entscheiden? In diesem Artikel stelle ich <strong>WordPress</strong>, <strong>CuteNews</strong>, <strong>FlatPress</strong> und <strong>PixelPost</strong> vor und erläutere ihre Vor- und Nachteile sowie die Szenarien, für die sie sich jeweils anbieten.</p>
<h3>WordPress</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1989" title="WordPress-Logo" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2011/08/logo-wordpress.jpg" alt="WordPress-Logo" width="200" height="124" /></p>
<p>Als eine der bekanntesten Lösungen ist <a title="WordPress Deutschland" href="http://wordpress-deutschland.org/"><strong>WordPress</strong></a> mittlerweile zu einem sehr mächtigen System herangewachsen, das mit einem großen Funktionsumfang daherkommt. Die Artikel lassen sich in Kategorien einsortieren, verschlagworten und kommentieren; auch statische Seiten werden über das <strong>WordPress</strong>-Backend verwaltet.<br />
Das Layout wird über Themes und Widgets gesteuert, wobei sich vieles durch einfaches Drag&amp;Drop anpassen lässt.</p>
<p>Unzählige Plugins ergänzen so gut wie jede nur erdenkliche gewünschte Funktionalität, von einem Gästebuch über ein Forum oder eine Shoutbox. Auch für die Suchmaschinenoptimierung bietet <strong>WordPress</strong> zahlreiche Optionen.</p>
<p>Möchte man ein komplettes Projekt komfortabel über ein Content Management System verwalten, stellt <strong>WordPress</strong> sicherlich das Nonplusultra dar.</p>
<p>Allerdings benötigt es neben einer MySQL-Datenbank recht viele Ressourcen und lässt sich nicht ohne Weiteres in eine bestehende statische Seite integrieren. Auch wenn ich vor einiger Zeit zwei Artikel darüber geschrieben habe, <a title="WordPress in eine normale Seite einbinden" href="http://neontrauma.de/wordpress/ueberarbeitet-wordpress-in-eine-normale-seite-einbinden.php">wie man WordPress in eine statische Seite einbaut</a> &#8211; in der Regel bringt das soviel Aufwand und so viele Komplikationen mit sich, dass ich mittlerweile stark davon abrate. Sinnvoller ist meiner Meinung nach, entweder <em>sämtliche</em> Inhalte in <strong>WordPress</strong> einzupflegen oder aber auf <strong>CuteNews</strong> als zu integrierendes News- oder Blogsystem zurückzugreifen:</p>
<h3>CuteNews</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1991" title="CuteNews-Logo" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2011/08/logo-cutenews.jpg" alt="CuteNews-Logo" width="200" height="37" /></p>
<p>Wesentlich schlanker kommt hingegen <a title="CuteNews" href="http://cutephp.com/"><strong>CuteNews</strong></a> daher, ein reines Blog- oder Newssystem. Die Beiträge können in verschiedene Kategorien einsortiert und kommentiert werden, sodass alle Basisfunktionalitäten gegeben sind. Der Einbau in eine bestehende Seite samt der Anpassung des Layouts gestaltet sich unkompliziert.<br />
Die Inhalte werden in Textdateien gespeichert, sodass keine Datenbank nötig ist. Hierdurch leidet bei umfangreicheren Projekten die Performanz. Ein weiterer Nachteil ist natürlich, dass man die Verwaltung der Seite auf zwei Stellen aufteilt: die Blogartikel werden über das <strong>CuteNews</strong>-Backend gepflegt, während die statischen Inhalte via FTP nach wie vor innerhalb der einzelnen Dateien bearbeitet werden müssen.</p>
<p>Für kleine Projekte mit wenigen Newsmeldungen, deren statische Seiten bereits als HTML-Dateien bestehen und möglichst nicht geändert werden sollen, ist <strong>CuteNews</strong> dennoch eine Überlegung wert.</p>
<h3>FlatPress</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1990" title="FlatPress-Logo" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2011/08/logo-flatpress.jpg" alt="FlatPress-Logo" width="200" height="47" /></p>
<p>Ebenfalls ohne Datenbank kommt <a title="FlatPress" href="http://flatpress.org"><strong>FlatPress</strong></a> aus, das häufig als &#8220;WordPress light&#8221; bezeichnet wird. Da die Inhalte auch hier in Textdateien abgelegt werden, den sogenannten FlatFiles, läuft es langsamer. Im Funktionsumfang ist es deutlich ausgereifter als <strong>CuteNews</strong>: so lassen sich in FlatPress sowohl Newseinträge, als auch statische Inhalte organisieren. Ähnlich wie in WordPress bringt auch <strong>FlatPress</strong> das Prinzip der Themes, Plugins und Widgets mit sich.</p>
<p>Sofern man keine Datenbank zur Verfügung hat und bei einem kleineren Projekt trotzdem nicht auf den &#8220;Luxus&#8221; eines Content Management Systems verzichten möchte, ist <strong>FlatPress</strong> eine gute Wahl.</p>
<h3>Textpattern</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1993" title="Textpattern-Logo" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2011/08/logo-textpattern.jpg" alt="Textpattern-Logo" width="200" height="62" /></p>
<p>Ebenso wie <strong>WordPress</strong> erfordert auch <a title="Textpattern" href="http://textpattern.com/"><strong>Textpattern</strong></a> eine MySQL-Datenbank. Ich selber habe mit diesem System noch nicht gearbeitet, es macht aber einen ausgereiften Eindruck. Allerdings stehen für <strong>Textpattern</strong> aufgrund seiner minimalistischen Philosophie weitaus weniger Plugins und fertige Themes zur Verfügung als für <strong>WordPress</strong>, sodass man hier entweder auf Funktionalitäten verzichtet (die man ggf. aber auch nicht braucht und vermisst) oder aber in der Lage ist, sie selber zu coden.</p>
<h3>Serendipity</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1994" title="Serendipity-Logo" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2011/08/logo-serendipity.jpg" alt="Serendipity-Logo" width="200" height="153" /></p>
<p>Noch ein Blogsystem, was ich noch nicht in der Praxis eingesetzt habe. Mit <a title="Serendipity" href="http://www.s9y.org/"><strong>Serendipity</strong></a> (auch bekannt unter der Bezeichnung <strong>s9y</strong>) scheint es sich ähnlich zu verhalten wie mit <strong>Textpattern</strong>: es bietet weniger Schnickschnack und weniger verfügbare Erweiterungen als <strong>WordPress</strong> und kann somit eine Option sein, wenn man bewusst ein schlankes System einsetzen möchte und nicht viele Extras braucht.</p>
<p>Allerdings lässt <strong>Serendipity</strong> sich offenbar nicht nur als eigenständiges Content Management System einsetzen, sondern auch problemlos in bereits bestehende, statische Webseiten einbauen: <a title="Anleitung: Serendipity einbinden" href="http://www.s9y.org/213.html">Serendipity einbinden</a>. Somit wäre es eine leistungsfähigere Alternative zu <strong>CuteNews</strong>.</p>
<h3>PixelPost</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1992" title="PixelPost-Logo" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2011/08/logo-pixelpost.jpg" alt="PixelPost-Logo" width="200" height="121" /></p>
<p>Zu guter Letzt sei noch auf eine Software für eine spezielle Form des Bloggings hingewiesen: eigens für Fotoblogs wurde <a title="PixelPost" href="http://www.pixelpost.org/"><strong>PixelPost</strong></a> konzipiert.</p>
<p>Hier stehen die Bilder ganz im Mittelpunkt, sodass Textinhalte zwar direkt in die Dateien getippt werden müssen, die Fotos aber bequem über das Backend hochgeladen und verwaltet werden. <strong>PixelPost</strong> benötigt eine Datenbank und lässt sich über Plugins und Themes an die eigenen Wünsche anpassen. Näher vorgestellt habe ich <strong>PixelPost</strong> vor einiger Zeit in dem Artikel <a title="PixelPost: ein Blogsystem für Fotos" href="http://neontrauma.de/web/pixelpost-blogsystem-fuer-fotos.php">PixelPost: Blogsystem für Fotos</a>.</p>
<h3>andere Systeme?</h3>
<p>Ihr nutzt ein anderes Blog- bzw. Newssystem, was ich hier nicht vorgestellt habe? Berichtet in einem Kommentar über eure Erfahrungen!</p>
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		<item>
		<title>unterschiedliche Inhalte in der Sidebar</title>
		<link>http://neontrauma.de/wordpress/unterschiedliche-inhalte-in-der-sidebar.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/wordpress/unterschiedliche-inhalte-in-der-sidebar.php#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Sidebar]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei größeren Projekten mit vielen Unterseiten ist es eine anspruchsvolle Herausforderung, die Navigation übersichtlich zu halten. Neben den Links zu den einzelnen Seitenbereichen möchte man ja vielleicht auch die neuesten Kommentare ausgeben, Statistiken, einen Kalender, die letzten Fotos aus der &#8230; <a href="http://neontrauma.de/wordpress/unterschiedliche-inhalte-in-der-sidebar.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei größeren Projekten mit vielen Unterseiten ist es eine anspruchsvolle Herausforderung, die Navigation übersichtlich zu halten. Neben den Links zu den einzelnen Seitenbereichen möchte man ja vielleicht auch die neuesten Kommentare ausgeben, Statistiken, einen Kalender, die letzten Fotos aus der Bloggalerie, und und und&#8230; dabei besteht schnell die Gefahr, dass eure Leser sich verlaufen oder wichtige Links gar nicht entdecken.</p>
<p>Abhilfe können hier mehrere Sidebars, widgetfähige Bereiche im Footer und verschachtelte Menüs schaffen &#8211; solange eure Seite dadurch nicht überladen und unübersichtlich wird.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit besteht darin, je nach gerade aufgerufener Unterseite oder Kategorie unterschiedliche Inhalte in der Sidebar auszugeben: so könnte man etwa die letzten Kommentare nur bei Blogeinträgen anzeigen. In der Sidebar von statischen Seiten würden stattdessen weiterführende Links präsentiert; beispielsweise bei der Seite &#8220;GFX&#8221; die Links zu den Unterseiten mit Brushes, zu denen mit Pattern und so weiter.</p>
<p>Wie ihr dies in WordPress realisiert, zeige ich euch in diesem Tutorial.</p>
<h3>Voraussetzungen &amp; Vorgehen</h3>
<p>Es ist wichtig, dass ihr das Prinzip der Templates in WordPress versteht: ausgehend von der <em>index.php</em>,  die alle Inhalte präsentiert, könnt ihr für die verschiedenen Bereiche  immer differenziertere Templates festlegen. Rein theoretisch könnt ihr  somit sogar für jeden einzelnen Blogeintrag ein eigenens Template  verwenden! <a title="Template-Hierarchie in WordPress" href="http://codex.wordpress.org/images/1/18/Template_Hierarchy.png">Diese Grafik illustriert die Hiarchie der Templates sehr gut.</a></p>
<p>Üblicherweise weist euer WordPress-Theme eine Datei namens <em>sidebar.php</em> auf, in der ebenjene enthalten ist. Sie wird in den Templates eingebunden, welche die Ausgabe eurer Bloginhalte steuern: <em>index.php</em>, <em>single.php</em> und so weiter.</p>
<p>Wir erstellen nun zunächst verschiedene Versionen dieser Sidebar. Anschließend legen wir für die statischen Seiten eigene Templates fest und binden dort die jeweils benötigte Sidebar ein. In einem nächsten Schritt kümmern wir uns um die Einzelansicht der Blogeinträge (<em>single.php</em>) sowie die Kategorienübersicht (<em>category.php</em>) &#8211; auch hier werden dann je nach Kategorie unterschiedliche Sidebars verwendet.</p>
<h3>die unterschiedlichen Sidebar-Templates</h3>
<p>Als Erstes legt ihr die einzelnen Sidebar-Templates an, indem ihr die <em>sidebar.php</em> kopiert und entsprechend benennt &#8211; beispielsweise in <em>sidebar-blog.php</em> und <em>sidebar-gfx.php</em>. Diese Sidebars sollen nun unterschiedlich befüllt werden. Wenn ihr die Inhalte nicht direkt in die Dateien tippen, sondern Widgets nutzen wollt, müsst ihr für jede Sidebar einen eigenen Widgetbereich definieren.<br />
In der Datei <em>functions.php</em> notiert ihr dazu:</p>
<p><code>&lt;?php<br />
if ( function_exists('register_sidebar') ) {<br />
register_sidebar(array(<br />
'name' =&gt; 'Sidebar - Blog',<br />
'before_widget' =&gt; '&lt;div id="%1$s"&gt;',<br />
'after_widget' =&gt; '&lt;/div&gt;',<br />
'before_title' =&gt; '&lt;h3&gt;',<br />
'after_title' =&gt; '&lt;/h3&gt;',<br />
));<br />
register_sidebar(array(<br />
'name' =&gt; 'Sidebar - GFX',<br />
'before_widget' =&gt; '&lt;div id="%1$s"&gt;',<br />
'after_widget' =&gt; '&lt;/div&gt;',<br />
'before_title' =&gt; '&lt;h3&gt;',<br />
'after_title' =&gt; '&lt;/h3&gt;',<br />
));<br />
?&gt;</code><br />
Nach diesem Prinzip könnt ihr so viele widgetfähige Bereiche anlegen, wie ihr wollt. Sie werden im Dashboard wie gewohnt über Design -&gt; Widgets befüllt.</p>
<p>Jetzt wird je nach Sidebar der entsprechende Widgetbereich eingebunden:</p>
<p><em>sidebar-blog.php</em></p>
<p><code>&lt;div id="sidebar"&gt;<br />
&lt;?php if ( !function_exists('dynamic_sidebar') || !dynamic_sidebar('Sidebar - Blog') ) : ?&gt;<br />
&lt;?php endif; ?&gt;<br />
&lt;/div&gt;</code></p>
<p><em>sidebar-gfx.php</em><br />
<code>&lt;div id="sidebar"&gt;<br />
&lt;?php if ( !function_exists('dynamic_sidebar') || !dynamic_sidebar('Sidebar - GFX') ) : ?&gt;<br />
&lt;?php endif; ?&gt;<br />
&lt;/div&gt;</code></p>
<h3>statische Seiten</h3>
<p>Für statische Seiten kann man beim Erstellen auswählen, welches Template sie verwenden sollen. Dies bedeutet, dass ihr eure <em>page.php</em> (sofern ihr die nicht habt, nehmt ihr die <em>index.php</em>) kopiert und umbenennt in <em>gfx.php</em>. Zu Beginn dieser Datei notiert ihr:<br />
<code>&lt;?php<br />
/*<br />
Template Name: GFX<br />
*/<br />
?&gt;</code></p>
<p>Während in der normalen <em>page.php</em> die Standardsidebar eingebunden wird, wollen wir hier jetzt die <em>sidebar-gfx.php</em> nutzen. Also ändert ihr die entsprechende Stelle in der <em>gfx.php</em>:</p>
<p>von</p>
<p><code>&lt;?php include("sidebar.php"); ?&gt;</code><br />
oder<br />
<code>&lt;?php get_sidebar(); ?&gt;</code></p>
<p>in</p>
<p><code>&lt;?php include("sidebar-gfx.php"); ?&gt;</code></p>
<p>Im Dashboard wählt ihr auf der GFX-Seite dann rechts das entsprechende Template aus der Liste aus. Schon wird eure GFX-Seite mit einer eigenen Sidebar angezeigt! Für die GFX-Unterseiten wählt ihr sinnvollerweise das selbe Template aus.</p>
<h3>Blogeinträge und Kategorien</h3>
<p>Weiter geht es mit den Blogeinträgen. Die einfachste Variante besteht darin, in der Datei <em>single.php</em> und in der <em>category.php</em> analog zu dem obigen Beispiel die <em>sidebar-blog.php</em> einzubinden.</p>
<p>Was aber, wenn für verschiedene Kategorien verschiedene Sidebars genutzt werden sollen? &#8211; Auch das ist möglich!</p>
<p>Hierzu fragen wir in der <em>single.php</em> ab, in welcher Kategorie sich der jeweils anzuzeigende Beitrag befindet, und binden je nachdem eine andere Sidebar ein:</p>
<p><code>&lt;?php $post = $wp_query-&gt;post;<br />
if ( in_category('1') ) {<br />
include(TEMPLATEPATH . '/sidebar-blog-schule.php');<br />
} elseif ( in_category('2') || in_category('3') ) {<br />
include(TEMPLATEPATH . '/sidebar-blog-hobby.php');<br />
} else {<br />
include(TEMPLATEPATH . '/sidebar-blog.php');<br />
}<br />
?&gt;</code></p>
<p>Hier müsst ihr die jeweilige ID eurer Kategorie einsetzen. Ihr findet sie heraus, indem ihr im Dashboard auf Artikel -&gt; Kategorien klickt und mit dem Mauszeiger über die einzelnen Kategorienamen fahrt. In dem Link seht ihr die ID:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1971" title="WordPress: Kategorie-ID herausfinden" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2011/04/kategorie-id.jpg" alt="WordPress: Kategorie-ID herausfinden" width="575" height="200" /></p>
<p>In diesem Beispiel wird für alle Artikel in der Kategorie mit der ID 1 eine spezielle Sidebar geladen. Ebenso für alle Artikel, die sich entweder in der Kategorie 2 oder 3 befinden. Für die Einträge aller anderen Kategorien wird die <em>sidebar-blog.php</em> geladen.</p>
<p>Um auch auf den Kategorieseiten eine andere Sidebar zu nutzen, kopiert ihr eure <em>category.php</em> (wenn nicht vorhanden, die <em>index.php</em>) und benennt sie je nach dem Titel eurer Kategorien in <em>category-schule.php</em>, <em>category-hobby.php</em> und so weiter. In diesen Dateien bindet ihr dann wieder die unterschiedlichen Sidebars ein.</p>
<p>Viel Spaß damit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Autoreninfos in WordPress</title>
		<link>http://neontrauma.de/wordpress/autoreninfos-in-wordpress.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/wordpress/autoreninfos-in-wordpress.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 11:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Informationen über den Verfasser des Beitrags runden einen Artikel sinnvoll ab. Aber auch außerhalb eines Postings möchte man desöfteren einige Angaben zum Blogger oder auch dem Bloggerteam machen. Welche Informationen sich in WordPress ausgeben lassen und wie ihr dies &#8230; <a href="http://neontrauma.de/wordpress/autoreninfos-in-wordpress.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Informationen über den Verfasser des Beitrags runden einen Artikel sinnvoll ab. Aber auch außerhalb eines Postings möchte man desöfteren einige Angaben zum Blogger oder auch dem Bloggerteam machen.<br />
Welche Informationen sich in WordPress ausgeben lassen und wie ihr dies bewerkstelligt, zeige ich euch in diesem Tutorial anhand einiger Beispiele &#8211; los geht&#8217;s!</p>
<h3>im Artikel</h3>
<p>Zunächst betrachten wir diejenigen Informationen, die bei jedem Artikel mit ausgegeben werden &#8211; zum Beispiel in einer Box unterhalb des Eintrags. Wichtig ist hierbei, dass die Angaben innerhalb des Loops notiert werden &#8211; also zwischen&#8230;<br />
<code>&lt;?php if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?&gt;</code><br />
&#8230; und&#8230;<br />
<code>&lt;?php endwhile; else: ?&gt;<br />
&lt;p&gt;Nichts gefunden...&lt;/p&gt;<br />
&lt;?php endif; ?&gt;<br />
</code></p>
<p>Für die Ausgabe benutzen wir die sogenannten <strong>Template Tags</strong> &#8211; kleine PHP-Schnipsel, die einem das Leben in WordPress leichter machen. ;-)</p>
<p>Die populärste Angabe dürfte hierbei die des <strong>Autorennamens</strong> sein:<br />
<code>verfasst von &lt;?php the_author(); ?&gt;</code></p>
<p>Möchte man den Namen hierbei als <strong>Link zu einer Profilseite</strong> haben (auf die ich im Folgenden noch eingehe), notiert man:<br />
<code>verfasst von &lt;?php the_author_posts_link(); ?&gt;</code></p>
<p>Sofern man im Dashboard sein Profil ausgefüllt hat, kann man statt des Nicknamens auch <strong>Vor- und Nachnamen</strong> anzeigen lassen:<br />
<code>verfasst von &lt;?php the_author_firstname(); the_author_lastname(); ?&gt;</code></p>
<p>Ähnlich lassen sich auch die anderen Profilfelder auslesen, beispielsweise das<strong> &#8220;über mich&#8221;</strong>-Feld:<br />
<code>&lt;strong&gt;&lt;?php the_author(); ?&gt; über &lt;?php the_author(); ?&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;<br />
&lt;?php the_author_description(); ?&gt;</code></p>
<p>Die weiteren Template Tags, beispielweise für das Feld mit der ICQ-Nummer, könnt ihr der <a title="Template Tags" href="http://doku.wordpress-deutschland.org/Template_Tags">WordPress-Doku</a> unter dem Abschnitt &#8220;Der Autor&#8221; entnehmen.</p>
<h3>Profilseite</h3>
<p>Oben habe ich die Profilseite eines Autors angesprochen. Diese benötigt ein <strong>eigenes Template</strong>: kopiert einfach eure <em>index.php</em> und benennt sie in <em>author.php</em> um. Wenn ihr mehrere Blogautoren habt und unterschiedliche Informationen abfragen wollt, könnt ihr dieses Template über das Einfügen des Autorennamens spezifizieren: <em>author-hans.php</em> und <em>author-liesl.php</em></p>
<p>Auf diese Profilseite verlinkt, wie bereits erwähnt, der Template Tag <span class="mono">&lt;?php the_author_posts_link(); ?&gt;</span>.<br />
Wenn ihr <strong>alle Autoren</strong> eures Blogs mitsamt dem Link zu ihrem jeweiligen Profil auflisten wollt, beispielsweise in der Sidebar, notiert ihr:<br />
<code>&lt;?php wp_list_authors(); ?&gt;</code></p>
<h4>Plugin: Cimy User Extra Fields</h4>
<p>Von Hause aus bietet WordPress nur recht wenige Profilfelder, die man natürlich gerne ergänzen möchte. Gute Erfahrungen habe ich hier mit dem Plugin <strong><a title="WordPress-Plugin: Cimy User Extra Fields" href="http://wordpress.org/extend/plugins/cimy-user-extra-fields/">Cimy User Extra Fields</a></strong> gemacht: über das Dashboard kann man als Admin leicht neue Profilfelder hinzufügen, die den Autoren dann unterhalb der standardmäßigen Profilfelder angezeigt werden. Beim Anlegen der Profilfelder kann man zwischen verschiedenen Typen wählen &#8211; normale einzeilige Eingabefelder, Textboxen für längeren Text, Checkboxen, &#8230; auch das Hochladen eines Profilfotos lässt sich erlauben. Abgesehen davon bietet dieses Plugin auch mehr Möglichkeiten bei der Registrierung eines neuen Users wie beispielsweise eine Captcha-Abfrage &#8211; das sei hier aber nur am Rande erwähnt.</p>
<h4>Beispielseite</h4>
<p>Unsere Autorenseite (<em>author.php</em>) soll im Titel den Nick- sowie den vollen Namen des Bloggers ausgeben und die verschiedenen Informationen aus seinem Profil auslesen. Hierbei wird geprüft, ob das jeweilige Profilfeld auch tatsächlich ausgefüllt wurde &#8211; wenn es leer geblieben ist, wird der komplette Punkt weggelassen. Im Cimy User Extra Field-Plugin wurden folgende Profilfelder angelegt: Profilfoto, Alter, Wohnort, Beruf, Musikgeschmack und Hobbys.<br />
Zusätzlich wollen wir hier anzeigen, wie viele Artikel derjenige schon verfasst hat, und die letzten paar davon auch gleich auflisten.</p>
<p>Die <strong>Variable <span class="mono">$curauth</span></strong> zu Beginn der <em>author.php</em> ist nötig um festzustellen, um wessen Profilseite es sich gerade handelt.</p>
<p><code>&lt;?php get_header(); ?&gt;<br />
&lt;div id="content"&gt;<br />
&lt;?php $curauth = (get_query_var('author_name')) ? get_user_by('slug', get_query_var('author_name')) : get_userdata(get_query_var('author')); ?&gt;<br />
</code><br />
<code>&lt;h2&gt;Profilseite von &lt;?php echo $curauth-&gt;first_name; ?&gt; &lt;?php echo  $curauth-&gt;last_name; ?&gt; aka &lt;?php echo $curauth-&gt;nickname;  ?&gt;&lt;/h2&gt;<br />
&lt;?php if(get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Profilfoto') != '') { ?&gt;&lt;?php $value = get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Profilfoto'); ?&gt;&lt;img src="&lt;?php echo $value; ?&gt;" alt="Profilfoto von &lt;?php echo $curauth-&gt;first_name; ?&gt; &lt;?php echo $curauth-&gt;last_name; ?&gt; aka &lt;?php echo $curauth-&gt;nickname; ?&gt;" /&gt;&lt;?php ;  } else  echo ""; ?&gt;<br />
&lt;ul&gt;<br />
&lt;?php if(get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Alter') != '') { ?&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Alter:&lt;/strong&gt; &lt;?php $value = get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Alter'); ?&gt;&lt;?php echo $value; ?&gt; Jahre&lt;/li&gt; &lt;?php ;  } else  echo ""; ?&gt;<br />
&lt;?php if(get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Wohnort') != '') { ?&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wohnort:&lt;/strong&gt; &lt;?php $value = get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Wohnort'); ?&gt;&lt;?php echo $value; ?&gt;&lt;/li&gt;&lt;?php ;  } else  echo ""; ?&gt;<br />
&lt;?php if(get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Beruf') != '') { ?&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Beruf:&lt;/strong&gt; &lt;?php $value = get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Beruf'); ?&gt;&lt;?php echo $value; ?&gt;&lt;/li&gt;&lt;?php ;  } else  echo ""; ?&gt;<br />
&lt;/ul&gt;</code></p>
<p><code>&lt;h3&gt;Interessen&lt;/h3&gt;<br />
&lt;ul&gt;<br />
&lt;?php if(get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Hobbys') != '') { ?&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Hobbys:&lt;/strong&gt; &lt;?php $value = get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Hobbys'); ?&gt;&lt;?php echo $value; ?&gt;&lt;/li&gt;&lt;?php ;  } else  echo ""; ?&gt;<br />
&lt;?php if(get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Musik') != '') { ?&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Musik:&lt;/strong&gt; &lt;?php $value = get_cimyFieldValue($curauth-&gt;ID, 'Musik'); ?&gt;&lt;?php echo $value; ?&gt;&lt;/li&gt;&lt;?php ;  } else  echo ""; ?&gt;<br />
&lt;/ul&gt;</code></p>
<p><code>&lt;h3&gt;Kontaktm&amp;ouml;glichkeiten&lt;/h3&gt;<br />
&lt;ul&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Email:&lt;/strong&gt; &lt;?php echo $curauth-&gt;user_email; ?&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Webseite:&lt;/strong&gt; &lt;a href="&lt;?php echo $curauth-&gt;user_url; ?&gt;" title="Webseite von &lt;?php echo $curauth-&gt;first_name; ?&gt; &lt;?php echo $curauth-&gt;last_name; ?&gt; aka &lt;?php echo $curauth-&gt;nickname; ?&gt;"&gt;&lt;?php echo $curauth-&gt;user_url; ?&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;<br />
&lt;/ul&gt;</code></p>
<p><code>&lt;h3&gt;Artikel&lt;/h3&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;?php echo $curauth-&gt;first_name; ?&gt; hat bereits &lt;?php the_author_posts(); ?&gt; Blogeintr&amp;auml;ge geschrieben. Das hier sind die neusten:&lt;/p&gt;<br />
&lt;ul&gt;<br />
&lt;?php if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?&gt;<br />
&lt;li id="post-&lt;?php the_ID(); ?&gt;"&gt;<br />
&lt;a href="&lt;?php the_permalink() ?&gt;" rel="bookmark" title="&lt;?php the_title_attribute(); ?&gt;"&gt;&lt;?php the_title(); ?&gt;&lt;/a&gt;<br />
&lt;/li&gt;<br />
&lt;?php endwhile; ?&gt;<br />
&lt;?php else : ?&gt;<br />
Sorry, nichts gefunden.<br />
&lt;?php endif; ?&gt;<br />
&lt;/ul&gt;</code></p>
<p><code>&lt;/div&gt;<br />
&lt;/div&gt;<br />
&lt;?php get_sidebar(); ?&gt;</code></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> bei der Abfrage der Artikelanzahl via <span class="mono">&lt;?php the_author_posts(); ?&gt;</span> gibt es insofern einen Bug, als dass die Anzahl sämtlicher Artikel im Blog ausgegeben wird, sofern der betreffende User noch gar keinen Beitrag verfasst hat. Wenn jemand eine Lösung dafür kennt, darf er sich gerne melden und wird dann hier erwähnt. :)</p>
<p>Weitere Hinweise zur <em>author.php</em> bietet euch der <a title="WordPress-Codex: Author Templates" href="http://codex.wordpress.org/Author_Templates">WordPress Codex</a>.</p>
<p>Dies waren nun einige Anregungen, wie ihr in eurem Blog an verschiedenen Stellen Informationen über den oder die Verfasser ausgeben könnt &#8211; ich hoffe, ihr habt etwas daraus mitnehmen können!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tourdaten in WordPress verwalten: GigPress</title>
		<link>http://neontrauma.de/wordpress/tourdaten-in-wordpress-verwalten-gigpress.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/wordpress/tourdaten-in-wordpress-verwalten-gigpress.php#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 15:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Drüben auf BlackLive führe ich ja ein Musikmagazin. Dabei war mir der Punkt mit den Tourdaten immer ein Dorn im Auge &#8211; in der Vergangenheit hatte ich verschiedene Kalender-Plugins durchprobiert, die aber alle nicht das Gelbe vom Ei waren. Weder &#8230; <a href="http://neontrauma.de/wordpress/tourdaten-in-wordpress-verwalten-gigpress.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drüben auf <a title="BlackLive | Online-GothicMagazin" href="http://blacklive.de">BlackLive</a> führe ich ja ein Musikmagazin. Dabei war mir der Punkt mit den Tourdaten immer ein Dorn im Auge &#8211; in der Vergangenheit hatte ich verschiedene Kalender-Plugins durchprobiert, die aber alle nicht das Gelbe vom Ei waren. Weder möchte ich für jedes Event einen neuen Artikel anlegen müssen, noch will ich die Termine ausschließlich in einem Kalender anzeigen lassen &#8211; eine nach Bands sortierte Auflistung ist für dieses Einsatzgebiet schließlich essentiell. Der Einfachheit halber will ich die Tourdaten natürlich über das WordPress-Backend pflegen können und nicht eigens in eine externe Anwendung wechseln müssen.</p>
<p>Nachdem sich meine Suche nach einem solchen Plugin zunächst als ziemlich frustrierend herausstellte, habe ich die Daten letzlich als ganz normale Liste in eine Seite getippt. Aber auf Dauer genügte mir das nicht, denn auf Filtermöglichkeiten, eine automatische Anzeige der nächsten Termine usw. will ich aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit nicht verzichten müssen.</p>
<p>Mit <strong><a title="GigPress - WordPress-Plugin" href="http://gigpress.com/">GigPress</a></strong> bin ich nun auf ein Plugin gestoßen, was meine Anforderungen perfekt erfüllt.</p>
<h3>Veranstaltungen eintragen</h3>
<p>Für jedes Konzert gibt man den Termin, den Namen des Künstlers und den der Location ein, kann den Auftritt einer Tournee zuordnen und Infos zu Preisen, Kartenbestellung sowie freie Anmerkungen ergänzen. Darüber hinaus kann man dem Auftritt einen Artikel zuordnen, in unserem Falle sind das die jeweiligen Vorberichte.</p>
<p>Die Location selber gibt man mit Namen, Stadt und Land ein und kann auch hier detaillierte Informationen wie etwa Anschrift oder Webseite hinzufügen. Für jeden Veranstaltungsort muss man das nur einmal machen; anschließend wählt man beim Eintragen eines Auftritts den Ort &#8211; ebenso wie den Künstler &#8211; einfach aus einem Dropdown-Menü aus.</p>
<p>Durchdacht finde ich hierbei, dass nach dem Speichern eines Events bei der nächsten Eingabemaske weiterhin der Künstler, die Tournee sowie das Datum des vorigen Auftritts eingestellt sind. So muss man meist nur den Tag und die Location ändern und spart sich viel Herumgescrolle.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1961" title="GigPress" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2011/02/gigpress.jpg" alt="GigPress" width="600" height="697" /></p>
<h3>die Termine innerhalb einer Seite präsentieren</h3>
<p>Über den Shortcode <span class="mono">[gigpress_shows]</span> bindet man eine Liste aller eingetragenen Termine in einen beliebigen Blogeintrag oder eine statische Seite ein. Diese ist per default alphabetisch nach den Namen der Künstler sowie innerhalb der einzelnen Bands nach Tourneen geordnet &#8211; auch wenn sich dies natürlich, wie weiter unten gezeigt, konfigurieren lässt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1962" title="GigPress" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2011/02/gigpress2.jpg" alt="GigPress" width="600" height="300" /></p>
<p>Per Klick lassen sich die Tourdaten der Bands in verschiedene Kalenderanwendungen wie iCal, den Google-Kalender oder den Webkalender <a title="30Boxes - Kalender" href="http://30boxes.com">30Boxes</a> importieren. Auch ein RSS-Abo ist möglich, um automatisch auf dem Laufenden zu bleiben.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1963" title="GigPress" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2011/02/gigpress3.jpg" alt="GigPress" width="189" height="225" /></p>
<p>Durch weitere Parameter im Shortcode lässt sich die Ausgabe anpassen: nicht nur künftige, sondern auch bereits vergangene Termine lassen sich so anzeigen, die Sortierreihenfolge wird geändert, man kann &#8211; etwa für einen Vorbericht &#8211; nur die Daten eines bestimmten Künstlers oder einer bestimmten Location ausgeben lassen oder auch ein Dropdown-Menü zur Auswahl nach Monaten hinzufügen.</p>
<h3>Präsentation via Widget</h3>
<p>Mit von der Partie ist auch ein Widget, das eine beliebige Zahl anstehender Events in der Sidebar anzeigt.</p>
<h3>Anpassungen</h3>
<p>Mich persönlich störte es, dass ich beim Eintragen eines neuen Veranstaltungsortes das jeweilige Land aus einer ellenlangen Liste auswählen musste. Für die Tourdatenliste auf BlackLive wird nur eine Handvoll Länder benötigt. Daher habe ich die Datei <em>wp-content/plugins/gigpress/gigpress.php</em> geöffnet und in Zeile 58 alle nicht benötigten Länder gelöscht, was das Dropdownmenü erheblich übersichtlicher macht.</p>
<p>In der Sidebar hatte sich ein Leerzeichen zuviel eingeschlichen: dort stand &#8220;Apocalyptica in München , Zenith&#8221; statt &#8220;Apocalyptica in München, Zenith&#8221;.<br />
Abhilfe schafft es, in der Datei <em>gigpress/templates/sidebar-list.php</em> die Umbrüche zwischen Zeile 35/36/37 zu entfernen, sodass diese Angaben alle direkt hintereinander ohne Leerzeichen in einer Zeile stehen.</p>
<p>Live und in Farbe ;-) könnt ihr euch das Plugin im Einsatz auf BlackLive ansehen: <a title="Tourdaten auf BlackLive.de" href="http://blacklive.de/tourdaten">blacklive.de/tourdaten</a></p>
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