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	<title>neontrauma.de &#124; Tutorials &#38; Webdesign &#187; WordPress</title>
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	<description>rund 350 Tutorials und Artikel über Webdesign, WordPress und Coding</description>
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	<language>en</language>
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		<title>neue Taxonomien anlegen und ausgeben</title>
		<link>http://neontrauma.de/wordpress/neue-taxonomien-anlegen-und-ausgeben.php</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 07:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Taxonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit WordPress kann man Artikel nicht nur mit Hilfe von Kategorien und Schlagwörtern sortieren, sondern auch zusätzliche Taxonomien erstellen. Diese Funktionalität habe ich kürzlich bei meiner privaten Webseite ikiru.de benötigt: einerseits blogge ich dort und möchte die Blogeinträge ganz normal &#8230; <a href="http://neontrauma.de/wordpress/neue-taxonomien-anlegen-und-ausgeben.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit WordPress kann man Artikel nicht nur mit Hilfe von Kategorien und Schlagwörtern sortieren, sondern auch zusätzliche Taxonomien erstellen.<br />
Diese Funktionalität habe ich kürzlich bei meiner privaten Webseite <a title="I K I R U" href="http://ikiru.de">ikiru.de</a> benötigt: einerseits blogge ich dort und möchte die Blogeinträge ganz normal verschlagworten. Zudem veröffentliche ich aber auch Rezepte und Fotos meiner Bento-Boxen &#8211; und mein Ziel war es, diese Rezepte nach Zutaten zu ordnen. Unterhalb eines jeden entsprechenden Artikels sollten die verwendeten Zutaten ähnlich wie eine Schlagwort-Sammlung aufgelistet werden, sodass man schnell zu ähnlichen Rezepten gelangt. In der Sidebar sollten die Zutaten wie eine Tagcloud ausgegeben werden, und zudem wollte ich auf einer eigenen Seite alle Zutaten hierarchisch sortiert ausgeben, natürlich jeweils als Link zu allen entsprechenden Artikeln.</p>
<p>Im Grunde genommen sind das also alles Features, die man von den Schlagworten her kennt, aber um die Zutatenliste nicht mit den Tags des normalen Blogs zu vermischen, musste eine eigene Taxonomie her.</p>
<h2>Die Taxonomie anlegen</h2>
<p>Das Erstellen der Taxonomien gestaltet sich denkbar einfach: in der <em>functions.php</em> des Themes notiert man folgenden Code:</p>
<p><code>add_action( 'init', 'build_taxonomies', 0 );</code></p>
<p><code>function build_taxonomies() {<br />
register_taxonomy( 'zutaten', 'post', array( 'hierarchical' =&gt; true, 'label' =&gt; 'Zutaten', 'query_var' =&gt; true, 'rewrite' =&gt; true ) );<br />
}</code><br />
Die Taxonomie erhält den Namen &#8220;zutaten&#8221; bzw. als angezeigten Namen &#8220;Zutaten&#8221; und wird dem Beitragstyp &#8220;Post&#8221; zugeordnet. Da ich die Zutaten hierarchisch sortieren möchte, so wie man es auch von Kategorien und Unterkategorien her kennt, wird dieser Wert auf &#8220;true&#8221; gesetzt. &#8220;rewrite =&gt; true&#8221; sorgt schließlich dafür, dass sprechende URLs erzeugt werden.</p>
<h2>Die Taxonomie nutzen</h2>
<p>Fortan findet sich beim Erstellen eines Beitrags eine neue Box in der rechten Spalte, in der man die Taxonomie-Tags analog zu den normalen Schlagworten eingeben kann.</p>
<p>Eine Übersicht über alle verwendeten Taxonomie-Begriffe gibt es in der linken Spalte im Bereich &#8220;Artikel&#8221; &#8211; hier ist nun eine neue Seite namens &#8220;Zutaten&#8221; aufgetaucht.</p>
<h2>Taxonomie-Tags unter dem Beitrag ausgeben</h2>
<p>Nachdem die Artikel nun mit den jeweiligen Begriffen gefüttert wurden, sollen sie im nächsten Schritt auf der Webseite ausgegeben werden. Zunächst wenden wir uns der Einzelansicht eines Beitrags zu, also der <em>single.php</em> eures Themes bzw. der <em>content-single.php</em>, wenn ihr etwa das Theme TwentyEleven nutzt .</p>
<p>Innerhalb des Loops notiert man:</p>
<p><code>&lt;?php echo get_the_term_list( $post-&gt;ID, 'zutaten', 'Zutaten: ', ', ', '' ); ?&gt;</code><br />
Über die Funktion get_the_term_list() und ihren Parametern holt man sich die dem aktuellen Beitrag zugeordneten Taxonomie-Tags der Taxonomie &#8220;zutaten&#8221;, stellt ihnen den Begriff &#8220;Zutaten: &#8221; voran und trennt sie mit Kommata. Voilà.</p>
<p>Allerdings möchte ich auf ikiru.de diese Ausgabe natürlich nur bei den Rezepten haben und nicht bei den normalen Blogeinträgen. Da ich alle Food-Beiträge in einer eigenen Kategorie abgelegt habe, packe ich noch eine Schleife hinzu, die je nach Kategorie etwas anderes ausgibt:</p>
<p><code>&lt;?php $post = $wp_query-&gt;post;<br />
if ( in_category('15')  ) {<br />
<code>echo get_the_term_list( $post-&gt;ID, 'zutaten', 'Zutaten: ', ', ', '' );</code><br />
}<br />
else {<br />
the_tags();<br />
}<br />
?&gt;</code></p>
<p>Die ID einer Kategorie ermittelt ihr, indem ihr im Dashboard mit dem Mauszeiger über den Kategorienamen fahrt &#8211; in der angezeigten URL findet sich die ID.</p>
<h2>Taxonomie-Cloud in der Sidebar</h2>
<p>Als nächstes wenden wir uns der Ausgabe in der Sidebar bzw. jedem beliebigen Widget-fähigen Bereich zu. Denn die Wolke lässt sich sehr bequem als Widget einfügen: nehmt das Widget &#8220;Schlagwörter-Wolke&#8221; und wählt im Dropdown-Menü statt &#8220;Schlagwort&#8221; eure Taxonomie aus.</p>
<p>Alternativ dazu lässt sich die Taxonomie-Cloud natürlich auch über eine Zeile Code platzieren:<br />
<code>&lt;?php wp_tag_cloud( array( 'taxonomy' =&gt; 'zutaten') ); ?&gt;</code></p>
<h2>Übersichtsseite</h2>
<p>Nun soll noch eine Seite <a title="I K I R U | Food" href="http://ikiru.de/food">wie diese</a> angelegt werden, auf der alle verwendeten Zutaten aufgelistet werden.</p>
<p>Dazu habe ich die page.php kopiert, in food.php umbenannt und sie durch das Notieren folgender Zeilen in ein Seitentemplate umgewandelt:</p>
<p><code>&lt;?php<br />
/*<br />
Template Name: Food<br />
*/<br />
?&gt;</code></p>
<p>Beim Anlegen einer neuen Seite lässt sich nun dieses Template auswählen.</p>
<p>Innerhalb des Loops, nach <span class="mono">the_content();</span>, lasse ich mir dann die Liste ausgeben:</p>
<p><code>&lt;?php<br />
$taxonomy     = 'zutaten';<br />
$orderby      = 'name';<br />
$show_count   = 1;<br />
$pad_counts   = 1;<br />
$hierarchical = 1;<br />
$title        = '';</code></p>
<p><code>$args = array(<br />
'taxonomy'     =&gt; $taxonomy,<br />
'orderby'      =&gt; $orderby,<br />
'show_count'   =&gt; $show_count,<br />
'pad_counts'   =&gt; $pad_counts,<br />
'hierarchical' =&gt; $hierarchical,<br />
'title_li'     =&gt; $title<br />
); ?&gt;</code></p>
<p><code>&lt;ul&gt;<br />
&lt;?php wp_list_categories( $args ); ?&gt;<br />
&lt;/ul&gt;</code><br />
Je nach Belieben könnt ihr den Artikelzähler mit ausgeben, die Sortierreihenfolge ändern und das Ausgabeformat steuern, indem ihr hier als Wert 0 (false) oder 1 (true) setzt.</p>
<p>Wenn ihr eine hierarchische Taxonomie verwendet und via <span class="mono">$show_count = 1;</span> die Anzahl der jeweils vorhandenen Beiträge ausgebt, solltet ihr sinnvollerweise auch <span class="mono">pad_counts</span> auf 1 setzen, damit bei den übergeordneten Begriffen auch die Anzahl der ihnen untergeordneten Artikel mitgezählt wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>oEmbed: Videos einbinden ohne Plugin</title>
		<link>http://neontrauma.de/wordpress/oembed-videos-einbinden-ohne-plugin.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/wordpress/oembed-videos-einbinden-ohne-plugin.php#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[oEmbed]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Videos von YouTube &#38; Co. in einen Artikel einzufügen, existieren diverse Plugins. Dieses Tutorial zeigt, dass es aber auch komfortabel ohne Plugin geht. :) Möglich macht dies der Standard oEmbed. Hierbei genügt es, die URL eines Videos (oder anderen &#8230; <a href="http://neontrauma.de/wordpress/oembed-videos-einbinden-ohne-plugin.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Videos von YouTube &amp; Co. in einen Artikel einzufügen, existieren diverse Plugins. Dieses Tutorial zeigt, dass es aber auch komfortabel ohne Plugin geht. :)</p>
<p>Möglich macht dies der Standard <strong>oEmbed.</strong> Hierbei genügt es, die URL eines Videos (oder anderen Mediums) einzufügen, damit automatisch der jeweils benötigte Player generiert wird.<br />
WordPress unterstützt diese Funktionalität für Videos und Bilder von YouTube, flickr, Vimeo und noch diversen Anbietern mehr &#8211; die volle Liste der Portale findet ihr <a title="WordPress-Codex: Embed-Funktion" href="http://codex.wordpress.org/Embeds#Okay.2C_So_What_Sites_Can_I_Embed_From.3F">hier im WordPress-Codex</a>.</p>
<h2>So geht&#8217;s</h2>
<p>Unter <em>Einstellungen » Mediathek</em> muss das Häkchen bei &#8220;Automatisches Einbinden&#8221; gesetzt sein. Hier könnt ihr auch die gewünschte Breite des Videos angeben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2051" title="oEmbed: Einbettungen in WordPress" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-einbettungen.jpg" alt="oEmbed: Einbettungen in WordPress" width="580" height="146" /></p>
<p>Anschließend genügt es, in eurem Beitrag einfach die URL des Videos einzufügen. Wichtig ist hierbei, dass ihr die URL in eine eigene Zeile schreibt und dass sie &#8220;blanko&#8221; dasteht, also nicht als Link mit einem <span class="mono">a</span>-Tag:</p>
<p><code>Hier kommt ein tolles Video:</p>
<p>http://www.youtube.com/embed/GciKkJaCGXo</p>
<p>...</code></p>
<p>WordPress generiert daraus dann automatisch die Anzeige des Videos:</p>
<p><iframe width="584" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/GciKkJaCGXo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Gibt&#8217;s das auch in valide?</h2>
<p>Jain. Einen kleinen Schönheitsfehler hat das Ganze nämlich: der auf diese Weise automatisch Code ist (noch) nicht ganz valide.<br />
Denn der von YouTube erzeugte iFrame sieht so aus:<br />
<code>&lt;iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/GciKkJaCGXo?fs=1&amp;#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</code></p>
<p>Zu Recht beschwert sich der Validator hier: <em>Attribute allowfullscreen not allowed on element iframe at this point.</em><br />
Zudem gilt die Angabe der <span class="mono">frameborder</span> als veraltet &#8211; eine umrandete Darstellung des iFrames sollte man stattdessen mit CSS (<span class="mono">border: 0;</span>) verhindern.</p>
<p>Ihr könnt euch jedoch behelfen, indem ihr den iFrame-Code manuell mit eingebt:</p>
<p><code>&lt;iframe type="text/html" src="http://www.youtube.com/embed/GciKkJaCGXo" width="585"&gt;&lt;/iframe&gt;</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;WordPress 3-Theme&#8221; &#8211; was heißt das eigentlich?</title>
		<link>http://neontrauma.de/wordpress/wordpress-3-theme-was-heisst-das-eigentlich.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/wordpress/wordpress-3-theme-was-heisst-das-eigentlich.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 05:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Formatvorlage]]></category>
		<category><![CDATA[Menü]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Taxonomien]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress. Theme]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer häufiger liest man in der Beschreibung von WordPress-Themes, dass es sich um ein &#8220;WordPress 3-Theme&#8221; handeln würde. Aber was genau zeichnet so ein Theme eigentlich aus, was kann es mehr? Version 3 der beliebten Blogsoftware WordPress erschien bereits vor &#8230; <a href="http://neontrauma.de/wordpress/wordpress-3-theme-was-heisst-das-eigentlich.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer häufiger liest man in der Beschreibung von WordPress-Themes, dass es sich um ein <em>&#8220;WordPress 3-Theme&#8221;</em> handeln würde. Aber was genau zeichnet so ein Theme eigentlich aus, was kann es mehr?</p>
<p>Version 3 der beliebten Blogsoftware <strong>WordPress</strong> erschien bereits vor rund anderthalb Jahren im Juni 2010; aktuell sind wir bei der Version 3.3.1 angekommen. Da <strong>WordPress 3</strong> eine Reihe an Neuerungen mit sich brachte, ist es durchaus sinnvoll, bei einem Theme darauf hinzuweisen, ob es diese unterstützt oder nicht.</p>
<h2>Läuft mein altes Theme weiterhin mit WordPress 3.x?</h2>
<p>Ja. Ältere Themes funktionieren auch weiterhin wie gewohnt. Allerdings bringt WordPress ab der Version 3 diverse Funktionen mit sich, die in diesen Themes noch nicht genutzt werden. Ein Nachrüsten lohnt sich also durchaus &#8211; sei es durch einen kompletten Themewechsel oder indem man einzelne Features nachträglich einbaut.</p>
<h2>Funktioniert ein WordPress 3-Theme mit einer alten WordPress-Version?</h2>
<p>Jain. Je nachdem, ob das Theme abwärtskompatibel ausgelegt ist oder nicht, kann es zu Fehlermeldungen kommen, da eine ältere WordPress-Version diverse Funktionalitäten nicht unterstützt. Es empfiehlt sich aber ohnehin, seine WordPress-Installation regelmäßig auf den neusten Stand zu bringen &#8211; nicht nur, um in den Genuss eines verbesserten Systems zu kommen, sondern auch aus Sicherheitsgründen.</p>
<p>Werfen wir also einen Blick auf die Features, die ein WordPress 3-Theme auszeichnen:</p>
<h2>Menüsystem</h2>
<p>Über die sogenannten <em>Custom Menus</em> kann man sich sein Navigationsmenü einfach per Klick zusammenstellen &#8211; aus Kategorien, statischen Seiten und externen Links. Die Reihenfolge der Links lässt sich via Drag&amp;Drop ändern.<br />
Dieses Feature findet sich im Backend unter <em>Design » Menüs</em>. Auch mehrere verschiedene Menüs sind möglich.<br />
Im Theme können die einzelnen Menüs dann über die Funktion <span class="mono">wp_nav_menu()</span> eingebunden werden<code>.</code></p>
<p><a title="Custom Menus im WordPress-Codex" href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/wp_nav_menu">Mehr über Custom Menus gibt&#8217;s im WordPress-Codex</a>.</p>
<h2>Formatvorlagen</h2>
<p>Eine weitere Neuerung von WordPress 3 sind die unterschiedlichen Beitragstypen. Bis dato unterschied WordPress hier nur zwischen den Artikeln und den statischen Seiten.<br />
Sofern das Theme diese Funktion unterstützt, kann man nun für jeden Beitrag festlegen, ob es sich um einen normalen Eintrag handelt, um eine kurze Statusmitteilung, eine Galerie, oder oder oder. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.<br />
Für jeden Typ lässt sich sowohl eine spezifische Eingabemaske im Backend, als auch ein eigenes Layout konfigurieren. So könnte man bei einem Galeriebeitrag etwa auf die Anzeige der Sidebars verzichten, um dem Bild möglichst viel Geltung zu verschaffen.</p>
<p><a title="WordPress-Codex: Formatvorlagen" href="http://codex.wordpress.org/Post_Types">Genaueres zum Thema Formatvorlagen findet ihr im WordPress-Codex</a>.</p>
<h2>Taxonomien</h2>
<p>Als Blogger kennt man die Sortierung nach Kategorien und die nach Schlagworten. Mit dem Taxonomie-Tool kann man seit WordPress 3 jedoch noch beliebige weitere Klassifikationen verwenden und diese auch hierarchisch gliedern. Ein gutes Beispiel sowie eine ausführliche Anleitung findet ihr <a title="Taxonomien in WordPress" href="http://net.tutsplus.com/tutorials/wordpress/introducing-wordpress-3-custom-taxonomies/">in diesem Artikel</a>: hier werden Taxonomien eingesetzt, um Artikel über Computer möglichst sinnvoll nach verschiedenen Kriterien wie Betriebssystem oder eingebauter Hardware zu ordnen.<br />
Im Theme können diese eigenen Taxonomien ähnlich wie die Schlagwörter als Wolke ausgegeben werden oder auch als Archiv mit eigenem Layout, indem man eine Templatedatei namens <em>taxonomie.php</em> anlegt.</p>
<h2>Nutzt ihr die WordPress 3-Features?</h2>
<p>Aus Performancegründen kann man sich nicht benötigter Funktionalitäten natürlich auch wieder entledigen, indem man die <em>functions.php</em> verschlankt.</p>
<p>Verwendet ihr die spezifischen Funktionen, die WordPress 3 mit sich bringt?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BuddyPress: Profillink mit rel=&#8221;author&#8221;</title>
		<link>http://neontrauma.de/wordpress/buddypress-profillink-mit-rel-author.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/wordpress/buddypress-profillink-mit-rel-author.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[BuddyPress]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neontrauma.de/?p=2043</guid>
		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatte ich ja bereits darüber berichtet, dass die Auszeichnung des Artikelautors für Google und die Suchmaschinenoptimierung zunehmend an Bedeutung gewinnt. In diesem Artikel zeige ich nun, wie man die mit der WordPress-Erweiterung BuddyPress realisierten Social Network-Webseiten dementsprechend &#8230; <a href="http://neontrauma.de/wordpress/buddypress-profillink-mit-rel-author.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hatte ich ja bereits darüber <a title="Google: bald Autoreninfo neben den Suchergebnissen" href="http://neontrauma.de/web/autoreninfos-in-den-suchergebnissen.php">berichtet</a>, dass die Auszeichnung des Artikelautors für Google und die Suchmaschinenoptimierung zunehmend an Bedeutung gewinnt.<br />
In diesem Artikel zeige ich nun, wie man die mit der WordPress-Erweiterung <strong>BuddyPress</strong> realisierten Social Network-Webseiten dementsprechend aufbereitet.</p>
<h2>kurzer Exkurs: Infos über den Autor</h2>
<p>Bei einem Artikel oder Blogeintrag findet sich oft eine Angabe wie &#8220;geschrieben von Otto&#8221;, die dann auf eine Autorenseite innerhalb der Webseite führt oder zu einer externen Webseite &#8211; etwa Ottos private Homepage oder sein Profil auf Google+.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2044" title="Autoreninfos in BuddyPress" src="http://neontrauma.de/wp-content/uploads/2012/01/buddypress-autor.jpg" alt="Autoreninfos in BuddyPress" width="580" height="100" /></p>
<p>In jedem dieser Fälle sagt diese Information etwas über den Artikel selber aus &#8211; für menschliche Leser wird das durch die Formulierung &#8220;geschrieben von&#8221; klar. Damit auch Google dies versteht, ist eine entsprechende Kennzeichung im Quellcode nötig: der Parameter <span class="mono">rel=&#8221;author&#8221;</span>. Dieser bringt uns einen Schritt weiter auf dem Weg in Richtung Semantic Web.<br />
(<a title="Autoreninfos in WordPress" href="http://neontrauma.de/wordpress/autoreninfos-in-wordpress.php">Dieser Artikel enthält mehr Infos zum Thema Autoreninfos in WordPress</a>.)</p>
<h2>Link zum BuddyPress-Profil</h2>
<p>In einer mit <strong>BuddyPress</strong> erstellten Webseite verlinkt man innerhalb eines Artikels mit einem einfachen Template Tag auf das Profil des Autors:<br />
<code>geschrieben von &lt;?php echo bp_core_get_userlink( $post-&gt;post_author ) ?&gt;</code></p>
<p>Dies erzeugt folgende Ausgabe:<br />
<code>geschrieben von &lt;a href="http://domain.de/member/otto/" title="Otto"&gt;Otto&lt;/a&gt;</code></p>
<p>Um den Link um die Angabe <span class="mono">rel=&#8221;author&#8221;</span> zu ergänzen, notiert man nun stattdessen:</p>
<p><code>&lt;?php printf( _x( 'geschrieben von %s', 'buddypress' ), str_replace( '&lt;a href=', '&lt;a rel="author" href=', bp_core_get_userlink( $post-&gt;post_author ) ) ); ?&gt;</code></p>
<p>Hierdurch wird die ursprüngliche Ausgabe, die nur das Linkziel (<span class="mono">href</span>) beinhaltet, um die <span class="mono">rel</span>-Angabe erweitert:</p>
<p><code>geschrieben von &lt;a rel="author" href="http://domain.de/member/otto/" title="Otto"&gt;Otto&lt;/a&gt;</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Den +1-Button HTML5-valide einbinden</title>
		<link>http://neontrauma.de/web/den-1-button-html5-valide-einbinden.php</link>
		<comments>http://neontrauma.de/web/den-1-button-html5-valide-einbinden.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[XHTML & CSS]]></category>
		<category><![CDATA[+1]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neontrauma.de/?p=2022</guid>
		<description><![CDATA[Mehr und mehr Webseiten setzen auf den +1-Button, mit dem die Nutzer von Google+ die Inhalte teilen können. Auch die Artikel auf neontrauma.de könnt ihr auf diese Weise empfehlen &#8211; den Button findet ihr am Ende des Beitrags sowie in &#8230; <a href="http://neontrauma.de/web/den-1-button-html5-valide-einbinden.php">Beitrag weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr und mehr Webseiten setzen auf den <strong>+1-Button</strong>, mit dem die Nutzer von <a title="Google+" href="https://plus.google.com/">Google+ </a>die Inhalte teilen können. Auch die Artikel auf neontrauma.de könnt ihr auf diese Weise empfehlen &#8211; den Button findet ihr am Ende des Beitrags sowie in der Sidebar. :o)</p>
<p>Um <strong>+1</strong> einzubinden, stellt Google eine recht einfache Syntax bereit:</p>
<p><code>&lt;g:plusone size="medium" annotation="inline" width="180" href="http://domain.de"&gt;&lt;/g:plusone&gt;</code></p>
<p>Das Aussehen des Buttons kann hierbei über die entsprechenden Attribute <span class="mono">size</span> und <span class="mono">width</span> gesteuert werden.</p>
<p>Zusätzlich zu obigem Code muss in den Head- oder Footerbereich der Webseite dann noch folgendes JavaScript eingebunden werden:</p>
<p><code>&lt;script type="text/javascript"&gt;<br />
window.___gcfg = {lang: 'de'};</code></p>
<p><code>(function() {<br />
var po = document.createElement('script'); po.type = 'text/javascript'; po.async = true;<br />
po.src = 'https://apis.google.com/js/plusone.js';<br />
var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(po, s);<br />
})();<br />
&lt;/script&gt;</code></p>
<p>Hierüber wird übrigens auch die Sprache für die Beschriftung des Buttons festgelegt, auf Deutsch etwa &#8220;Dies auf Google empfehlen&#8221;.</p>
<p>So weit, so gut &#8211; allerdings ist dieser Code nicht HTML5-valide. Prompt bemängelt der Validator:</p>
<blockquote><p>Element name g:plusone cannot be represented as XML 1.0.</p></blockquote>
<p>Seit kurzem bietet Google für dieses Problem jedoch eine Lösung an. Um euren Button zu generieren, klickt auf <a title="Googles +1-Button erstellen" href="http://www.google.com/webmasters/+1/button/">google.com/webmasters/+1/button/</a>. Dort wählt ihr nun die <em>Erweiterten Funktionen</em> und setzt das Häkchen bei &#8220;Gültige HTML5-Syntax&#8221;.</p>
<p>Somit erhaltet ihr einen validen Codeschnipsel nach folgendem Schema:</p>
<p><code>&lt;div data-size="medium" data-annotation="inline" data-width="180" data-href="http://domain.de"&gt;&lt;/div&gt;</code></p>
<h2>+1 und Permalinks in WordPress</h2>
<p>Übrigens: wenn ihr den +1-Button innerhalb eines WordPress-Artikels einbinden wollt, benötigt ihr den Permalink des Artikels. Den erhaltet ihr durch <span class="mono">&#8216;. $post_link .&#8217;</span>, also:</p>
<p><code>data-href="'. $post_link .'"</code></p>
]]></content:encoded>
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