Passwortschutz einrichten

Wer sein Blog nicht öffentlich führen möchte, dem bietet WordPress verschiedene Möglichkeiten für einen Passwortschutz.

das gesamte Blog schützen

Wenn der komplette Zugang zum Blog durch ein Passwort geschützt sein soll, dann stellt ein Verzeichnisschutz via .htaccess die einfachste Lösung dar. Wird die Blogadresse aufgerufen, so erscheint ein kleines PopUp-Fenster, das um die Eingabe von Username und Passwort bittet.
Ein Tool zum Erstellen eines solchen Verzeichnisschutzes findet ihr beispielsweise auf gulli.com.

nur für angemeldete User

Wer nur eingeloggten Usern gestatten will, das Blog zu betreten, dem hilft das Plugin Members Only weiter.

nur bestimmte User/Usergruppen lesen lassen

Darüber hinaus existiert die Möglichkeit, beim Erstellen jedes Beitrags festzulegen, wer ihn lesen darf: bestimmte Usergruppen (also zum Beispiel Admin, registrierte User, Gäste, …) oder auch nur bestimmte registrierte User, deren ID man angibt. Hierzu benötigt ihr das Plugin User Permissions.

einzelne Postings schützen

Passwortschutz mit WordPress Am einfachsten ist es, einzelne Beiträge oder Seiten mit einem Passwort zu versehen.
Dazu ruft ihr die Bearbeiten/Erstellen-Seite des jeweiligen Artikels auf und klickt rechts neben dem Textfeld auf das Kästchen namens “Publizieren”. Standardmäßig steht hier die Sichtbarkeit auf “Öffentlich”. Wenn ihr “Bearbeiten” wählt und dann auf “Passwortgeschützt” klickt, könnt ihr ein Passwort eingeben. Ohne die Eingabe dieses Passworts kann der Beitrag dann nicht mehr gelesen werden.

Postings als privat kennzeichnen

Schließlich könnt ihr ein Posting oder eine statische Seite auch als privat einstellen. Dann kann der Beitrag nur noch von registrierten und angemeldeten Usern gelesen werden – im Gegensatz zu dem weiter oben vorgestellen Members Only-Plugin können nicht Gäste aber den Rest des Blogs sehen. Diese Einstellung nehmt ihr ebenfalls im Publizieren-Kästchen vor.

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5 Gedanken zu “Passwortschutz einrichten

  1. Pingback: Eden existiert.» Krimskramskiste » Daily Digest for 24.2.2009

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  3. Hallo Anne, ich nutze den Passwort-Schutz in WordPress, wie du ihn beschrieben hast. Folgendes Phänomen tritt auf: Sobald ich mich für die URL anmelde, gelange ich auf eine weiße Seite. Erst ein Klick auf den Zurück-Button bringt mich auf die dann korrekt freigegebene Seite. Das ist bei meinen installierten Browsern stets dasselbe (Safari, Firefox, Chrome). Erstaunlicherweise bringt die mobile Safari-Version sofort das richtige Ergebnis. Hast du eine Idee? Ich freue mich über einen Hinweis von der Fachfrau.
    Gruß, Wiebke