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Adieu Zettelchaos – dank Evernote

Hier bloggt neontrauma / Anne:

Ich bin Anne Schwarz, 29 Jahre alt. Ich arbeite in Köln und wohne mit meinem Mann, Hund und Katze noch in Leverkusen, bald wieder auf dem Land. Das ♥ schlägt für die Fotografie & das Schreiben. Möchtest du mehr erfahren?

15 Kommentare

  1. Hallo Anne,

    Evernote kenne ich schon recht lange, ich benutze das als Redaktionstool, so können wir alle Dokumente ablegen und unsere To-Do-Listen abarbeiten. Ich kenne Evernote auch noch in einer deutlich „dünneren“ Version (vor ein paar Jahren), heutzutage ist das schon ein super Paket – auch das kostenlose.

    Liebe Grüße, Bee


  2. Ich benutze Evernote auch schon seit Jahren für alles mögliche und ich liebe es! Damit organisiere ich so gut meinen Alltag. Ob Blogideen, Einkaufslisten, Listen, wem ich noch Geld schulde usw. Einfach perfekt.
    „Früher“ (denke das war so vor etwa einem Jahr) gab es echt noch arg Probleme mit der Synchronisation unter meinen Geräten – oft hatte ich eine Notiz z. B. am Desktop angefangen, später auf dem Smartphone weiter geschrieben und am Ende ist Evernote überhaupt nicht klar gekommen und ich hatte zwei oder mehrere Versionen von der selben Notiz, verschieden aktuell, und musste mir das mühsam zusammen suchen, was jetzt aktuell ist und in welcher Notizversion es steckt. Aber ein Glück, dass dieses Problem inzwischen behoben ist, jedenfalls ist es mir schon lange nicht mehr aufgefallen.

    Was mich aktuell nervt: Immer, wenn ich mich bei Evernote Web anmelde, werde ich noch mal durch diese „Unsere neuen Funktionen“-Tour geführt – jedes verdammte Mal.

    Das mit den Extensions wusste ich noch gar nicht, cool! :)

  3. Moin Anne,

    ich benutze Evernote auch schon ziemlich lange und kann mir den Alltag damit gar nicht mehr vorstellen. Ich habe fürs Bloggen z.B. Notizbücher angelegt, die den Workflow bis zum veröffentlichten Post wiedergeben: Blogideen > Bilder fehlen > Korrektur lesen > Veröffentlicht. Da ich sehr gerne vorblogge, benutze ich die Erinnerungfunktion für das Veröffentlichungsdatum – dann kann ich den Beitrag in verschiedenen Netzwerken teilen.

    Toller Artikel, vielen Dank!

    Daniela

  4. Evernote habe ich auch mal benutzt, allerdings habe ich da zu viel drin gespeichert (interessante Websites etc), sodass der gratis Speicher schnell voll wurde. ;)

    Hast du dir denn auch schon das passende Notizbuch von Moleskine angeschaut?

    1. Autor

      Wtf, es gibt ein Evernote-Moleskine? oO
      Das ist ja cool… wobei ich erst ein paar Notizhefte vollkriegen muss, ich hab so viele. ^^

      1. wie, du wusstest das noch nicht? Notizbücher kann man nie genug haben!

        1. Autor

          Naja, ich versuche meistens, nicht so viel „unbenutzte“ Dinge zu haben… ich benutze eigentlich auch immer genau ein Duschzeug, und erst wenn das leer ist, fange ich das nächste an. Ist mit Notizheften so ähnlich… zu viel Angefangenes gleichzeitig macht mich irgendwie nervös. ^^

          1. Autor

            (Wobei ich heute Abend tatsächlich ein neues Moleskine eingeweiht habe. :D Aber nur ein kleines, das „Art Plus Sketch Album“. :D

  5. ich muss mir UNBEDINGT mal die zeit nehmen, das wirklich auszuprobieren. mir fehlt so eine richtig praktische notizbuchapp und ich habe hier überall post-its kleben (ich fühle mich sehr retro!). evernote habe ich schon 2x runtergeladen und 2x wieder gelöscht, weil ich nicht warm geworden bin damit, aber es schwärmen so viele davon.


  6. Evernote nutze ich auch schon einige Zeit für alles. Ich habe erst die Premium-Version ein Jahr kostenlos getestet (das war so eine Telekom-Aktion), danach habe ich mich entschieden, diese weiter zu verwenden. Ich finde die Versionierung von Notizen dabei gut, und auch, dass gelöschte Notizen wieder hergestellt werden können.
    Das Teilen von Notizen habe ich erst zu Beginn dieses Jahres angefangen. Und zwar habe ich auf meinem Blog eine Liste der Buchreihen – das Pflegen in HTML ist denkbar anstrengend, deswegen habe ich einfach auf eine Evernote-Notiz verlinkt, bei der die Pflege doch deutlich leichter fällt. Hier ein Beispiel für meine Liste begonnener Krimis und Thriller: https://www.evernote.com/shard/s513/sh/cbef9a49-b351-4ae4-986e-693bd8ce4fae/e73cee5fc7af8dcf

  7. Mir scheint, als müsste ich mich wirklich mal genauer damit befassen … Ich habe Evernote schon einige Jahre ungenutzt auf meinem Handy – beschäftigt habe ich mich allerdings nie damit, trennen wollte ich mich aber auch nie davon, weil ich immer so viel Gutes höre. Für mich ist es allerdings schwer, daran zu denken Notizen in Evernote zu verfassen. Ich mache es noch auf die „gute alte Variante“ mit der Notizfunktion in meinem Handy. Ich notier mich auch fast alles und ich würde wahrscheinlich nicht in Evernote das neuste Halsschmerzenmittel aufschreiben, von dem ich gehört habe, dass es gut sein soll. Dann würde ich theoretisch meine Notizen trennen. Ich weiß nicht, ob ich das so umsetzen könnte. :P Aber gut, es müsste auf einen Versuch ankommen. Ich werde mich dann die nächsten Tage auch mal richtig mit Evernote auseinandersetzen :)

  8. Ich finde Tools a la Evernote super – u.a. wegen der Synchronisation – aber manchmal muss ganz oldschool doch ein Zettel herhalten. ;)

    1. Autor

      Hehe, automatisch synchronisierte Zettel, das wär was. ;)

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