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So zeigst du einen Cookie-Hinweis an

Hier bloggt neontrauma / Anne:

Ich bin Anne Schwarz, 29 Jahre alt. Ich arbeite in Köln und wohne mit meinem Mann, Hund und Katze noch in Leverkusen, bald wieder auf dem Land. Das ♥ schlägt für die Fotografie & das Schreiben. Möchtest du mehr erfahren?

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24 Kommentare

  1. Ich muss zugeben, dass mich diese Leisten sehr stören. Auf nahezu jedem Blog, den ich besucht habe, war so eine Leiste oder gleich ein ganzes Pop-Up. Die Leisten sind meistens alles andere als dezent. Am schlimmsten ist es, wenn man – so wie ich grad – einen Blog über bloglovin liest, wo oben ohnehin schon eine Leiste ist (die man allerdings deaktivieren könnte) und die Cookie Leiste noch mehr Platz wegnimmt. Bei meinem kleinen Laptopbildschirm ist das wirklich störend. Es macht mich echt fertig. Auch wenn ich weiß, dass es irgendwie notwendig ist.
    Aber grad deswegen ist dein Blogpost sehr hilfreich. So schaffen es manche vielleicht die Leisten nicht so prominent wirken zu lassen. :) Und ich komme wohl auch nicht drum rum.

  2. Vielen Dank für die Anleitung und den Hinweis auf das WordPress Plugin. Das habe ich jetzt auch mal direkt installiert. Ich bin über deinen tollen Banner bei Twitter hier her gelangt :D

  3. Wie passend – habe vorgestern gerade ein Plugin für dir Cookie-Anzeige installiert. Werde mir das von dir vorgestellte auch noch ansehen, je mehr Anpassungsoptionen desto besser :)

    LG Caro

  4. Schöner Artikel und vielen Dank fürs Verlinken! :) Hab deinen Artikel bei mir auch nochmal erwähnt!

    Liebe Grüße ♥

  5. Danke für deinen Beitrag, das war wirklich hilfreich!

  6. Danke für den Tipp! Es geht mir zwar wie Miss Achtung, und mich nerven die Dinge sehr, aber sicher ist sicher.

  7. Ich nutze in meinem WordPress-Blog das Plugin „WF Cookie Consent“, das funktioniert offenbar sehr, sehr ähnlich wie das von Dir beschriebene. Damit kann ich jedenfalls leben, weil schön dezent. Diese Drama-Leiste bei Blogspot ist ja eine Zumutung!

  8. Hahaha, das Foto von den Plätzchen – der Knaller :D

  9. Hallo Anne,
    vielen Dank für das tolle Tutorial. Es hat mir sehr geholfen! :)
    LG, Sarah

  10. Ich habe es bei mir auch drinnen, seit ein paar Tagen. Dabei nutze ich gar keinen der genannten Dienste. Aber auch ich wunderte mich schon, das Google Analytics gar nicht von Google genannt wird. Irgendwie siegte bei mir der vorauseilende Gehorsam.

    Generell finde ich solche Dinge eher nervig. Vor allem frage ich mich, wie soll das in Zukunft weitergehen? Cookie-Hinweis, danach dann das Impressum als PopUp und die Datenschutzerklärung, welche man am besten per digitaler Signatur bestätigen muss – dann kommt man zur eigentlichen Seite – wo dann aber erst mal die PopUps für den Newsletter, Facebook, Twitter usw. folgen (jaja, ich ziehe mich daran hoch) – und nach 10 Minuten darf man dann den Inhalt der Seite auch mal lesen?

    LG Thomas


  11. Hallo,
    sehr guter Beitrag. Ich habe auf meinen Seiten die Cookies Infos noch nicht eingebaut und wehre mich noch etwas dagegen, da der deutsche Gesetzgeber dies nicht vorschreibt. Nur Adsense Betreiber müssten auf Druck von Google und EU diese Cookie Hinweis einbauen (so war mein Wissensstand bisher).
    Viele Grüße,
    Daniele

  12. mich stören diese Hinweise immer sehr, daher habe ich bei mir noch keinen Hinweis. Aber mal schauen, ich werd das Plugin mal installieren.

  13. Ich habe bislang noch keinen Hinweis zur Cookie-Nutzung in meinem Blog eingebunden. Ich nutze eigentlich nur Google Analytics und keine der genannten Dienste.

    Ich bin ehrlich gesagt etwas verwirrt und finde die Leisten auch wirklich nicht schön, aber ich denke ich werde eine solche Leiste am unteren Bildschirmrand anbringen.

    Bin langsam wie Thomas gespannt was noch alles kommen soll.

    LG
    Simon

  14. Also ich hab mir jetzt für WordPress zwar auch mal ein Plugin runtergelassen, aber ich muss auch sagen, dass mich diese Hinweise unfassbar nerven…Ich bin zwar auch ein Fan von Datenschutz und so was, aber gleich so ein fettes und dramatisches Banner über die halbe Seite zu klatschen finde ich wirklich übertrieben :D Aber vielleicht entwickeln da ein paar findige ITler noch eine schmucke Lösung dafür… :)

  15. Ich finde diese Leisten auch echt nervig.
    So lange das noch keine Pflicht ist, kommt mir davon auch keine auf meine Seite.
    Alle Welt redet von Usability und das man es dem Leser möglichst angenehm und einfach machen soll, knallt sich dann aber diese Dinger auf die Seite, obwohl es dafür keinen Anlass gibt, solange man keinen der davon betroffenen Dienste nutzt.

  16. Sehe ich genauso wie Arne. Solange es keine Pflicht ist, werde ich bei mir ebenfalls so eine Leiste nicht einbauen. Toller Artikel übrigens. Ich mag deinen Blog sehr, da du über so viele verschiedene Themen immer schreibst :-) Weiter so!

  17. Hey vielen Dank für den hilfreichen Artikel. Du hast mir wirklich sehr geholfen das bei mir auch schnell und unkompliziert einzurichten :)

    Werde mir die Tage deinen Blog mal genauer ansehen ob neben den Keksen noch etwas spannendes zu finden ist!

    Gruß,
    Chris

    1. Autor

      Hallo Chris,

      gerne – freut mich, wenn ich dir mit dem Beitrag weiterhelfen konnte!
      Viel Spaß beim weiteren Stöbern. :)


  18. Hilfreicher Beitrag. Habe mir direkt mal das Plugin installiert. :)


  19. KEKSE! Krümelmonster!
    Internetrechtlich ist Deutschland etwas kritisch zu werten. Nur weil kein Gesetz (bislang) existiert, das ausdrücklich vorschreibt, eine solche Abfrage zu implementieren, kann es zu datenschutzrechlichen Problemen kommen. Katalysiert wird dies durch die deutsche Rechtsprechung, die bezüglich Internetrecht doch regelmäßig Stilblüten eröffnet. Systemisch ist dies wohl dadurch bedingt, dass reine Theoretiker (Juristen) sich auch um (technisch) Praktisches bemüht sehen, aber davon letztendlich eher rudimentäre Ahnung (als reiner Nutzer) besitzen und einiges realitätsfern einschätzen.

    Der Datenschutz im Internetrecht wird sehr hoch gehängt. Dies öffnet wiederum Tore, um abgemahnt werden zu können, und beim Datenschutz wird in der Juristerei sehr einsträngig gezogen.

    Alles, was gespeichert wird, muss auch mit dem Datenschutz in Einklang sein. Da das Internet aber darauf basiert, Daten zu transportieren und verfügbar zu halten (z.B. Speicherung temporär oder permanent), begibt man sich in Deutschland mit der Vorhaltung einer eigenen Seite bei jedem Schritt auf dünnem Eis. Auch die IP-Adresse wird als persönliches Datum qualifiziert und darf eigentlich ohne Zustimmung des Inhabers gar nicht gespeichert werden, was aber der technischen Natur des Internets zutiefst widerspricht und daher als technisch notwendig gerade so geduldet wird.

    Zum Glück hat man als Netzmeister es in der Hand, Kekse zu hinterlegen oder es bleiben zu lassen. Bei Inhaltsverwaltungssystemen (CMS) es man diesenWeichwarenvorgaben meist völlig hilflos ausgesetzt, da die Vorgaben der Weichware recht starr sind. Aber ohne Schuutzbrille-Analyticks [sic] wird es schwer möglich sein, im Vorbeigehen, mit wildfremdromantischen Menschen ein Geschäft zu realisieren. Hier handelt Schuutzbrille (Vorsicht versteckte Wortspiele) richtig deutsch vorauseilend Gehorsam (allerdings stecken diese auch maßgeblich haftend in der Mitverantwortung!).

    Diese kurze Abhandlung stammt aus dem juristischen Laiensystem und soll so auch angesehen und behandelt werden!

    Hätte ich mehr Muße, hätte ich dieses kleine Gesellenstück gern als lyrische Einheit im Sinne eines Gedichtes vertextet. Sehen Sie mir das bitte nach!

    Grüßend verbleibend.

    OscarTheFish(p@k)

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