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Digitale To Do-Listen rocken!

Hier bloggt neontrauma / Anne:

Ich bin Anne Schwarz, 29 Jahre alt. Ich arbeite in Köln und wohne mit meinem Mann, Hund und Katze noch in Leverkusen, bald wieder auf dem Land. Das ♥ schlägt für die Fotografie & das Schreiben. Möchtest du mehr erfahren?

23 Kommentare

  1. Hi Anne, in deinem Newsletter habe ich schon die Ankündigung deiner Orgareihe gelesen und jetzt gehts los, juchu! ;)
    Todoist hört sich für mich nach einer Mischung aus „Getting Things Done“ und Googles Inbox an, sehr interessant.
    Ich bin eigentlich ein Papier-Mensch, was Orgakram, Listen schreiben und so angeht und ab und an erwische ich mich auch dabei, Listen aus „Prokrastions-Gründen“ zu schreiben (sprich: ich tue ja schon so, als ob ich was tue ;D ).
    Dein Beitrag über Todoist spricht mich allerdings ziemlich an… ich werd´ das wohl mal ausprobieren – aber erst nach getaner Arbeit. ;)
    Das mit den Karma Punkten und dem schönen Feierabend ist übrigens auch echt witzig! ;) Danke für die Vorstellung! :)

    1. Autor

      Hej,

      ja, ich verwende auch einige Anleihen von GTD, allerdings nicht alles.

  2. Hach! Ich bin auch ToDoIst-erin… Nach verschiedenen Versuchen mit vielen verschiedenen Möglichkeiten hat mich diese Software mit ihrer tatsächlich tadellosen Synchronisation in alle Devices überzeugen können, auch ich leiste mir die Premium-Version.

  3. Ohne (digitale) ToDo Liste bin ich ebenfalls völlig aufgeschmissen. Daher nutze ich ebenfalls ein Tool, sowohl für alles Private als auch für berufliche Dinge oder Notizen rund um den Blog.

    Anfangs noch mit Evernote unterwegs nutze ich nun Wunderlist. Evernote hatte bei mir immer Probleme mit der Synchronisation zwischen den ganzen Geräten, so dass man irgendwann x Versionen von einem Eintrag hatte. Mit Wunderlist gehört das Problem der Vergangenheit an.

    ToDoist kenne ich noch gar nicht, schaue ich mir jetzt aber mal an.

    LG Thomas

  4. Ich bin immer zwiegespalten mit diesen To-Do-Listen.
    Einerseits braucht man sie irgendwie … ja … aber andererseits kann man sich damit auch ganz schön unter Druck setzen. Gab es da nicht vor kurzem Mal was auf Karrierebibel.de dazu?

    Ich hab auch etliche Tools dazu „durch“, bin aber letztendlich bei Evernote (das ja jetzt mit „Remindern“ daher kommt) hängen geblieben. Einfach weil mir die diversen To-Do-Tools zu rudimentär und unflexibel sind und im schlimmsten Fall mich auch noch etwas kosten ;-)

    Für Evernote zahle ich einmal meinen Jahresbeitrag, hab aber dann die „eierlegende Wollmilchsau“, sprich, ich verwalte darin mein komplettes Büro („paperless office“), sei es privat, geschäftlich oder was meine Blogs angeht – und natürlich auch meine To-Do-Listen. Ich hab hier http://churchm.ag/evernote-to-do-list/ das grad im Feed gehabt, da hat er seine Listen sehr umfangreich und übersichtlich gestaltet, das werde ich bei mir dann in Evernote auch mal umbauen.

    @neontrauma hast du Evernote auch schon für To-Do-Listen verwendet?

    1. Autor

      Mh, Evernote nutze ich tatsächlich auch (und es wird Gegenstand eines der nächsten Organisations-Artikels hier sein), allerdings nicht für To Dos. Dafür fand ich es – für mich persönlich – nicht so praktisch. Auch wenn es natürlich reizvoll ist, möglichst viel mit dem gleichen Tool abzufrühstücken.

  5. todo listen rocken das leben.

    wie kann man ohne leben?

    allerdings bin ich hier ein klassisches mädchen:
    auf der arbeit liegt ein notizbuch (gestern voll geworden – mein erstes, volles notizbuch *love*) in welches ich immer reinschreibe was ansteht.

    privat sieht das ganze anders aus:

    ich nutze ein midori travellers notebook – aber in moleskine-größe.
    da sind dann neben meinem moleskine-kalender (w2p ohne platz für notizen) auch notizhefte drinne. eins nur für todos, eins für „memo“ sachen – also bücher die ich lesen möchte serien/filme die ich gucken möchte, dinge die ich gekauft habe, ideen für meinen blog. und ein heft für klassiche notizen.
    ich habe lange, lange rumgesucht und fahre mit diesem system perfekt. ich hab alles beisammen und schleppe alles mit mir rum :D

    jetzt muss nur noch der neue andori von lederträumerei kommen – und dann fühle ich mich da einfach perfekt!

  6. Mist, dem digitalen Charme kann ich einfach nicht widerstehen – die App muss ich einfach mal ausprobieren. :D Dass man die Themen auch farblich ablegen und sortieren kann, finde ich äußerst interessant. Ich arbeite nämlich gerade an einem für mich perfekten Colorcoding.

    Danke für’s Verlinken meines Artikels! :)
    Beste Grüße

    1. Autor

      Aber gerne doch. :)

      Berichtest du dann mal über dein Color Coding? Ich habe das damals im Filofax ausprobiert, bin dann aber aus Unpraktischkeitsgründen nicht dabei geblieben (wollte nicht so viele verschiedenfarbige Stifte mitschleppen und habe daher unterwegs nur mit Bleistift geschrieben, um das daheim dann ins Reine bunt zu übertragen – den Aufwand hab ich nicht lange durchgehalten). In Todoist nutze ich jetzt zwar verschiedene Farben, aber nur, weil das so einfach einzustellen ging und netter aussieht. ;)

  7. Habe Todoist vor zwei Tagen im Netz entdeckt.
    Ich habe wie Du verschieden Arten (Papier, digtal) und Apps ausprobiert. Aber bis vor zwei Tagen hat mich keines Überzeugt :-). Ich liebe Todist. Es ist genial um verschieden Projekte zu managen. Und vor allem ich kann es Terminieren. Und ich kann es auf all meinen Geräten Synchronisieren.

  8. Nutze ich auch und bin total begeistert. Macht genau das, was es soll und ist praktisch.
    Ich bin schon fast ein Karma-Meister ;) Das ist so eine kleine Motivation, die einen dazu bringt eine Aufgabe nicht zu lange vor sich herzuschieben, man will ja keine Punkte verlieren.

    Für „kurzfristige“ Dinge die innerhalb der nächsten Stunde erledigt werden sollen, wenn ich sowieso schon am Schreibtisch sitze nutze ich aber zusätzlich noch Post-Its die einfach auf der Platte kleben.

    ToDoist ist mehr für alles, was entweder irgendwann mal (langfristige Projekte) oder zu einem bestimmten Zeitpunkt (Blogbeiträge, Steuererklärung etc…) fertig werden soll.

  9. Liebe Anne,
    todoist kenne ich gar nicht, eigentlich so wirklich gar kein Tool, außer Evernote.
    Eigentlich bin ich der typische Zettelschreiber. Besonders im Büro finde ich das praktischer, weil unauffälliger. Wenn ich ständig ins Handy tippe, könnte der Eindruck entstehen ich arbeite gar nicht ;-) Nachteil ist natürlich, dass ich überall zig Zettel verteilt habe.
    Bzw. hatte, momentan versuche ich mich von meiner ToDoListen-Schreiberei zu distanzieren, weil ich glaube, mir immer viel zu viel drauf zu schreiben, vor allem Dinge die eigentlich ein riesen Projekt dar stellen. Zur Zeit „warte“ ich daher erstmal etwas ab, bevor ich es mir wirklich auf ne ToDoListe setze ;-)
    Liebe Grüße
    Naddel


  10. Links KW 6 | canistecture.de


  11. Ich bin noch sehr analog – Kalender, To-Do-Listen & Co. gibt es bei mir alles noch auf Papier. Bisher habe ich zwar schon einige Tools ausprobiert, aber noch nichts konnte mich wirklich überzeugen. Bisher habe ich noch alles im Überblick, sodass ich erstmal analog bleibe.


  12. Hej Anne,
    eigentlich bin ich der PapierMensch und witzigerweise habe ich genau diese App auf meinem iPhone schlummern. Denn wie das alles so mit neuen Dingen ist, man probiert sie aus und geht dann auf das altbewährte zurück. Der Grund lag wirklich in der Art und weise, wie ich die Listen geschrieben habe – „Artikel schreiben“ oder so ähnlich und dann noch zuviele Aufgaben auf einmal… Einfach demotivierend. Aber nach deinen kleinen Tipps werde ich dem Programm doch noch eine Chance geben und die Aufgaben vor allem in kleine Häppchen verteilen.
    Liebe Grüße
    Heike @Björklunda





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