Fotografie & Bildbearbeitung

So gelingen dir Fotos mit Bokeh-Effekt

Hier bloggt neontrauma / Anne:

Ich bin Anne Schwarz, 29 Jahre alt. Ich arbeite in Köln und wohne mit meinem Mann, Hund und Katze noch in Leverkusen, bald wieder auf dem Land. Das ♥ schlägt für die Fotografie & das Schreiben. Möchtest du mehr erfahren?

7 Kommentare

  1. Schöner und informativer Post! Ich bin ein großer Fan von Bokeh. :)

  2. Wieder mal ein sehr guter Artikel. Bokeh ist was richtig feines und noch besser ist es, wenn der Effekt beim Fotografieren bereits erzeugt wird. An dieser Stelle bin ich mal gar kein Freund vom nachträglichen Einfügen. So ist z.B. beim dem Stempelbild ein Fehler drinnen. Teile der Schere wären bei einer richtigen Fotografie auch scharf, da sie auf der gleichen Schärfeebene wie der Stempel liegen.

    Sehr gut ist aber der Tipp mit Camera+ auf iOS-Ebene. Ich nutze das selber sehr gerne, weil man damit die Einstellungen der Kamera sehr gut steuern kann.

    LG Thomas

    1. Autor

      Jep, gut aufgepasst mit der Schere. ;) Bei dem Stempelbild ist so einiges falsch: obwohl ich die Maske exakt auf die Konturen des Stempels gelegt habe, ist der Hintergrund außenrum ja auch ein bisschen zu scharf. Das würde bei einem echten Bokeh natürlich nicht passieren. Und die Stärke der Unschärfe müsste innerhalb des Stempels auch etwas variieren. ;)


  3. Sehr interessanter Post! Ich mag Bokeh-Effekte sehr gern, finde es aber nach wie vor recht schwierig dies mit meiner DSLR hinzubekommen.
    Liebe Grüße,
    Christina ♥ https://caliope-couture.com

    1. Autor

      Hallo Christina,

      mit welchen Objektiven arbeitest du denn und mit welcher Blendeneinstellung?


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